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© privat

Hans de Beer wurde 1957 in der Nähe von Amsterdam geboren. Seine Examensarbeit an der Kunstschule Rietveld Art Academy in Amsterdam über den kleinen Eisbären Lars wurde zu einem Welterfolg und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet: »Kleiner Eisbär, wohin fährst du?« (1987). Seit 1984 arbeitet Hans de Beer als freier Illustrator. Er lebt in Amsterdam und in der Nähe von Florenz. Weitere »Lars«-Bücher von Hans de Beer: »Kleiner Eisbär, nimm mich mit!« (1990), »Der kleine Eisbär und der Angsthase« (1998), »Kleiner Eisbär, kennst du den Weg?« (1996), »Kleiner Eisbär, lass mich nicht allein!« (1999), »Kleiner Eisbär, hilf mir fliegen!« (2001), »Der kleine Eisbär rettet die Rentiere« (2005).

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© Susanne Jaspers

Georges Hausemer, Jahrgang 1957, lebt als Autor, Reiseschriftsteller, Übersetzer und Zeichner in Luxemburg, dem baskischen San Sebastián und in einem Dorf in der Nordeifel. Neben Romanen (»80 D«, 2010, »Der Suppenfisch«, capybarabooks 2014), Erzählungen (»Con Dao«, 2011, »Fuchs im Aufzug«, capybarabooks 2017) und mehreren Reisebüchern (u. a. über Andalusien, Thailand, Luxemburg und das Baskenland sowie der Sammlung von Reisetexten »Der Schüttler von Isfahan«, 2016) hat er 2006 das Nachschlagewerk »Luxemburger Lexikon. Das Großherzogtum von A-Z« veröffentlicht. Ferner hat er mehrere Bücher zu kulinarischen Themen verfasst, zuletzt »Cucina mia. Die italienische Küche in Luxemburg« (mit Fotos von Véronique Kolber, 2011). Gemeinsam mit Susanne Jaspers hat er außerdem die bei capybarabooks erschienenen Reisebücher »Donostia/San Sebastián. Die glücklichste Stadt der Welt« (2015, 2. Auflage und englische Ausgabe 2016) sowie »Luxemburg. Das einzigartigste Großherzogtum der Welt« (2017) verfasst. 2017 wurde Georges Hausemer mit dem Prix Batty Weber für sein literarisches Lebenswerk ausgezeichnet.

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© Guy Helminger

Guy Helminger wurde 1963 in Esch / Alzette (Luxemburg) geboren und lebt seit 1985 als Schriftsteller in Köln. Er schreibt Gedichte, Romane, Hörspiele, Theater, Drehbücher und tritt als Moderator literarischer Veranstaltungen auf.
2002 erhielt er den Förderpreis für Jugend-Theater des Landes Baden-Württemberg, im selben Jahr den Prix Servais für »Rost«. Im Jahre 2004 wurde ihm anlässlich der 28. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt der 3sat-Preis zugesprochen. Seine Geburtsstadt verlieh ihm 2006 den Prix du mérite culturel de la ville d’Esch. 2016 wurde er mit dem Dresdner Lyrikpreis ausgezeichnet. Im Verlag capybarabooks ist die Sammlung von Theaterstücken »Venezuela« (2015) sowie die Neuauflage des Erzählungsbands »Rost« (2016) erschienen.

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© Tobias Bohm

Felicitas Hoppe, 1960 in Hameln geboren, lebt als Schriftstellerin in Berlin und auf Reisen rund um die Welt. Seit 1996 hat sie zahlreiche Erzählungen, Romane, Kinderbücher und Feuilleton-Artikel publiziert. 2012 erschien ihr autobiographischer Roman »Hoppe«. Im selben Jahr wurde sie mit dem renommierten Georg Büchner-Preis ausgezeichnet.

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© Beltz & Gelberg

Janosch wurde 1931 in Hindenburg in Oberschlesien (heute Zaborze, Polen) geboren. 1946 floh seine Familie in den Westen. 1953 begann er eine Ausbildung an der Münchner Kunstakademie, die er einige Jahre später ohne Abschluss verließ.
1960 zeichnete er sein erstes Kinderbuch, dem unzählige weitere folgten, darunter das wohl berühmteste: »Oh, wie schön ist Panama« aus dem Jahr 1978, das 1979 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde. Heute lebt Janosch auf Teneriffa.

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© Patrick Heller

Susanne Jaspers wurde 1970 in Aachen geboren. Sie studierte Literaturwissenschaften an der Universität Trier und hat zahlreiche Texte in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Nach dem Kriminalroman »Trio mit Ziege« (2009) erschien im Frühjahr 2010 »Der Duschenkrieg. Eine transsibirische Reise«. 2013 folgte der Erzählungsband »Dann drehe ich mich um und gehe. Restaurantgeschichten« sowie 2015 das Reisebuch »Donostia/San Sebastián. Die glücklichste Stadt der Welt« (zusammen mit Georges Hausemer, 2. Auflage 2016). Zuletzt erschien von ihr das Reisebuch »Luxemburg. Das einzigartigste Großherzogtum der Welt« (zusammen mit Georges Hausemer, capybarabooks 2017).

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© Verlag

Jeff Kinney ist Entwickler und Designer für Online-Spiele und Nummer 1-Bestsellerautor der New York Times. Das Time-Magazin zählte ihn zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt. Er ist in Washington D.C. aufgewachsen und zog 1995 nach New England. Jeff Kinney lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen im Süden von Massachusetts.

B.J. Novak bw
© Verlag

B.J. Novak ist bekannt für seine Arbeit als Autor, Schauspieler, Regisseur und Produzent der amerikanischen Fernsehserie »The Office«, die mit dem Emmy Award ausgezeichnet wurde. Zudem wird er als Stand-up-Comedian gefeiert und hat in mehreren Kinofilmen (unter anderem »Inglorious Basterds« von Quentin Tarantino) mitgewirkt. 2014 erschien seine Kurzgeschichtensammlung »One More Thing« unter dem Titel »Cornflakes mit Johnny Depp« in deutscher Übersetzung. Im Herbst desselben Jahres landete er mit dem Kinderbuch »The Book With No Pictures« einen Sensationserfolg, der es sofort auf den ersten Platz der Bestsellerliste der New York Times schaffte.

Manuela Olten
© Antje Herden

Manuela Olten wurde 1970 geboren. Nach einer Ausbildung zur Fotografin studierte sie an der Fachhochschule für Gestaltung in Offenbach. Sie lebt als freie Illustratorin in Offenbach und veröffentlichte seither zahlreiche Bilderbücher.

Margret Steckel Foto – Kopie
© Georges Hausemer

Margret Steckel wurde 1934 in Mecklenburg geboren. 1955 verließ sie die DDR. Im Anschluss an ihr Dolmetscherexamen in Westberlin kam sie als Assistentin für Dramaturgie und Drehbuch sowie Übersetzerin von Synchron-Drehbüchern zum Film. Nach ihrer Heirat 1964 ging sie mit ihrer Familie für 14 Jahre nach Irland und England.
Seit 1983 lebt Margret Steckel als freie Schriftstellerin in Luxemburg.
Zuletzt erschienen von ihr »Servais. Roman einer Familie« (2010) sowie im Verlag mit dem Wasserschwein der Roman »Drei Worte hin und her« (2014) und der Erzählungsband »In Licht sehen« (2016).
1997 wurde Margret Steckel für die Erzählung »Der Letzte vom Bayrischen Platz« mit dem Servais-Preis ausgezeichnet.