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© Charles Meder

Anja Di Bartolomeo wurde 1978 in Luxemburg geboren. Von 2004-2009 war die Autorin freie Mitarbeiterin der Zeitschriften Woxx, Télécran, Tageblatt (kulturissimo) und Das Magazin.
Neben Reportagen und kulturellen Beiträgen verfasste sie in dieser Zeit erste literarische Texte. Unter dem Pseudonym Ioanna Dilano veröffentlichte sie in der Zeitschrift forum 2013 die Erzählung »Vergiss Australien, Nemo«. Ihr erstes Buch »Exit Schattenkopf« erschien 2011. 2017 wurden ihre Erzählungen »Chamäleons« beim Concours littéraire national mit dem 1. Preis ausgezeichnet. »Wundholz« ist ihr erster Roman und wurde beim Concours littéraire national 2019 mit dem 3. Preis prämiert. Anja Di Bartolomeo arbeitet als Marketingverantwortliche in einem Luxemburger Krankenhaus.
Veröffentlichungen: »Exit Schattenkopf« (2013),»Chamäleons« (2017), »Nicht zu spät« (2019).

Bei capybarabooks erschienen:

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© privat

Hans de Beer wurde 1957 in der Nähe von Amsterdam geboren. Seine Examensarbeit an der Kunstschule Rietveld Art Academy in Amsterdam über den kleinen Eisbären Lars wurde zu einem Welterfolg und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet: »Kleiner Eisbär, wohin fährst du?« (1987). Seit 1984 arbeitet Hans de Beer als freier Illustrator. Er lebt in Amsterdam und in der Nähe von Florenz. Weitere »Lars«-Bücher von Hans de Beer: »Kleiner Eisbär, nimm mich mit!« (1990), »Der kleine Eisbär und der Angsthase« (1998), »Kleiner Eisbär, kennst du den Weg?« (1996), »Kleiner Eisbär, lass mich nicht allein!« (1999), »Kleiner Eisbär, hilf mir fliegen!« (2001), »Der kleine Eisbär rettet die Rentiere« (2005).

Bei capybarabooks erschienen:

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© privat

Eva Dietrich, Jahrgang 1969, lebt in Zürich. Sie hat Kunstgeschichte und vergleichende Religionswissenschaft studiert und arbeitet als Kunstkritikerin, Journalistin, Kuratorin sowie als Reiseleiterin. Ihre Texte erscheinen in der Neuen Zürcher Zeitung und im Kunstbulletin. Von April bis Juli 2016 lebte Eva Dietrich im Rahmen eines Stipendiums in Tiflis. Daraus entstanden der Dokumentarfilm »Das fremde Gewürz« und das gleichnamige Buch, das im April 2018 bei capybarabooks erscheinen wird. Mehr unter: www.evalog.eu.

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© Mina Esfandiari

Mina Esfandiari (*1985 bei Hamburg) ist Fotografin, Grafikdesignerin und Autorin. Ihre biografisch inspirierte Arbeit «miyaneh – dazwischen.» über das Leben junger Frauen im Iran wurde 2012 mit dem Karl-Buchrucker-Preis der Inneren Mission München ausgezeichnet. Darauf folgte die weitere Beschäftigung mit dem Iran, z. B. mit der Bebilderung von Stephan Orths Bestseller «Couchsurfing im Iran». 2017 erschien ihr National Geographic-Bildband «Iran – Tausend und ein Widerspruch», der mit dem ITB Buch Award prämiert wurde. Von 2016 bis 2020 lebte sie in Berlin und ließ sich durch die der ehemals geteilten Stadt anhaftende Geschichte zu ihrem aktuellen fotografischen Reisebericht inspirieren: In «Von B nach B. Begegnungen auf dem Radweg Deutsche Einheit» wendet sie sich thematisch der ‹deutschen Seele› zu.

Foto 1 copyright Cédric Weber
© Cédric Weber

Georges Buchler est chercheur en histoire et professeur détaché au C2DH (e.r.).
Jean Goedert a été Architecte-Directeur de la Ville d’Esch-sur-Alzette de 1985 à 2011.
Antoinette Lorang est historienne de l’art. De 2002 à 2017, elle était chargée du service culture et communication du Fonds Belval. Elle a publié des ouvrages et articles sur l’histoire de l’architecture et du logement social ainsi que sur l’urbanisme et la culture industrielle au Luxembourg.
Antoinette Reuter est historienne moderniste. Elle s’implique dans la recherche sur les migrations et les minorités religieuses.
Denis Scuto est historien et directeur adjoint du Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C2DH). Il a publié plusieurs études sur l’histoire sociale et industrielle ainsi que sur le patrimoine architectural de la ville d’Esch-sur-Alzette.
Christof Weber travaille depuis 25 ans comme photographe indépendant. Ses domaines de prédilection sont l’architecture et l’industrie. Ses travaux ont été publiés dans différents ouvrages.

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© Susanne Jaspers

Georges Hausemer, Jahrgang 1957, lebte als Autor, Reiseschriftsteller, Übersetzer und Zeichner in Luxemburg, dem baskischen San Sebastián und in einem Dorf in der Nordeifel. Neben Romanen (»80 D«, 2010, »Der Suppenfisch«, capybarabooks 2014), Erzählungen (»Con Dao«, 2011, »Fuchs im Aufzug«, capybarabooks 2017) und mehreren Reisebüchern (u. a. über Andalusien, Thailand, Luxemburg sowie zuletzt das Baskenland und Georgien, sowie der Sammlung von Reisetexten »Der Schüttler von Isfahan«, 2016) hat er 2006 das Nachschlagewerk »Luxemburger Lexikon. Das Großherzogtum von A-Z« veröffentlicht. Ferner hat er mehrere Bücher zu kulinarischen Themen verfasst, zuletzt »Cucina mia. Die italienische Küche in Luxemburg« (mit Fotos von Véronique Kolber, 2011). Gemeinsam mit Susanne Jaspers hat er außerdem die bei capybarabooks erschienenen Reisebücher »Donostia/San Sebastián. Die glücklichste Stadt der Welt« (2015, 2. Auflage und englische Ausgabe 2016) sowie »Luxemburg. Das einzigartigste Großherzogtum der Welt« (2017) verfasst. Zuletzt erschienen von ihm die Titel »Bushäuschen in Georgien. Texte und Fotos« (capybarabooks 2017), »Kleine luxemburgische Literaturgeschichte. Roman« (posthum, 2018),  »Wir sehen uns in Venedig. Mein Tumor und ich, ich und mein Tumor, 33 Tage Intensivstation, ein paar davor und viel zu wenige danach« (zusammen mit Susanne Jaspers, posthum, 2019) sowie »Behescht. 97 komprimierte Unterhaltungsromane« (posthum, 2020) mit Bildern und Zeichnungen des Autors. 2017 wurde Georges Hausemer mit dem Prix Batty Weber für sein literarisches Lebenswerk ausgezeichnet. Er starb im August 2018 im Alter von 61 Jahren.

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© Guy Helminger

Guy Helminger wurde 1963 in Esch/Alzette (Luxemburg) geboren und lebt seit 1985 als Schriftsteller in Köln. Er schreibt Gedichte, Romane, Hörspiele, Theater, Drehbücher und tritt als Moderator literarischer Veranstaltungen auf.
2002 erhielt er den Förderpreis für Jugend-Theater des Landes Baden-Württemberg, im selben Jahr den Prix Servais für »Rost«. 2004 wurde ihm anlässlich der 28. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt der 3sat-Preis zugesprochen. Seine Geburtsstadt verlieh ihm 2006 den Prix du mérite culturel de la ville d’Esch. 2016 wurde er mit dem Dresdner Lyrikpreis und soeben mit dem Gustav-Regler-Preis 2020 ausgezeichnet.

Im Verlag capybarabooks sind bislang die Sammlung von Theaterstücken »Venezuela« (2015) und das Theaterstück »Jockey« (2019), die Neuauflagen des Erzählungsbands »Rost« (2016) sowie des Romans »Neubrasilien« (2020), das Kinderbuch »Eng Taass fir d’Nefertiti Nilpäerd« (Zeichnungen von Manuela Olten, 2015), die Reisereportagen »Die Allee der Zähne. Aufzeichnungen und Fotos aus Iran« (2018) und »Die Lehmbauten des Lichts. Aufzeichnungen und Fotos aus dem Jemen« (2019) erschienen. Im November 2020 erscheint Guy Helmingers neuer Roman, »Die Lombardi-Affäre«.

Hoppefoto Web
© Tobias Bohm

Felicitas Hoppe, 1960 in Hameln geboren, lebt als Schriftstellerin in Berlin und auf Reisen rund um die Welt. Seit 1996 hat sie zahlreiche Erzählungen, Romane, Kinderbücher und Feuilleton-Artikel publiziert. 2012 erschien ihr autobiographischer Roman »Hoppe«. Im selben Jahr wurde sie mit dem renommierten Georg Büchner-Preis ausgezeichnet.

Bei capybarabooks erschienen:

J. Jaminet 3 copyright Lynn Berchem
© Lynn Berchem

Jérôme Jaminet, geboren 1979, lebt als Lehrer, Literaturvermittler und Literaturkritiker in Luxemburg. Er studierte Philosophie und deutsche Literatur an der Universität Trier. Von 2014 bis 2017 leitete er die wöchentliche Literatursendung Book Look auf Eldoradio. Von 2018 bis 2020 zeichnete er verantwortlich für die Literaturrubrik LesBar im Lëtzebuerger Journal. Als freier Literaturkritiker arbeitet er unter anderem für SWR2, Spiegel Online, MDR Kultur und den Berliner Tagesspiegel. 2003 veröffentlichte er Gedankenstille, eine Sammlung seiner zwischen 1995 und 2002 geschriebenen Texte.

Bei capybarabooks erschienen:

janosch
© Beltz & Gelberg

Janosch wurde 1931 in Hindenburg in Oberschlesien (heute Zaborze, Polen) geboren. 1946 floh seine Familie in den Westen. 1953 begann er eine Ausbildung an der Münchner Kunstakademie, die er einige Jahre später ohne Abschluss verließ.
1960 zeichnete er sein erstes Kinderbuch, dem unzählige weitere folgten, darunter das wohl berühmteste: »Oh, wie schön ist Panama« aus dem Jahr 1978, das 1979 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde. Heute lebt Janosch auf Teneriffa.

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© Patrick Heller

Susanne Jaspers, 1970 in Aachen geboren, pendelt als Verlegerin, Schriftstellerin und Reisebuchautorin zwischen Luxemburg, einem Dorf in der Nordeifel und dem baskischen San Sebastián. Sie hat mehrere Bücher veröffentlicht: »Trio mit Ziege. Kriminalroman« (2009), »Der Duschenkrieg. Eine transsibirische Reise« (2010), »ALLES ÜBER LUXEMBURG« (2012, 7. Auflage 2019), »Dann drehe ich mich um und gehe. Restaurantgeschichten« (2014). 2015 erschien das Reisebuch »Donostia/San Sebastián. Die glücklichste Stadt der Welt« (zusammen mit Georges Hausemer, 3. Auflage 2019), gefolgt in derselben Reihe von dem Reisebuch »Luxemburg. Das einzigartigste Großherzogtum der Welt« (zusammen mit Georges Hausemer, capybarabooks 2017) sowie von »Mit Jean-Claude auf der Hühnerstange. Kuriose Orte in Luxemburg« (2018).

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© Raymond Clement

De Jean-Marc Lantz gouf 1964 zu Lëtzebuerg gebuer. Hien huet Englesch studéiert a lieft a schafft am Süde vum Land. »Magnetosaurus Nostalgodon« ass säin éischte Roman.

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© Verlag

Jeff Kinney ist Entwickler und Designer für Online-Spiele und Nummer 1-Bestsellerautor der New York Times. Das Time-Magazin zählte ihn zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt. Er ist in Washington D.C. aufgewachsen und zog 1995 nach New England. Jeff Kinney lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen im Süden von Massachusetts.

B.J. Novak bw
© Verlag

B.J. Novak ist bekannt für seine Arbeit als Autor, Schauspieler, Regisseur und Produzent der amerikanischen Fernsehserie »The Office«, die mit dem Emmy Award ausgezeichnet wurde. Zudem wird er als Stand-up-Comedian gefeiert und hat in mehreren Kinofilmen (unter anderem »Inglorious Basterds« von Quentin Tarantino) mitgewirkt. 2014 erschien seine Kurzgeschichtensammlung »One More Thing« unter dem Titel »Cornflakes mit Johnny Depp« in deutscher Übersetzung. Im Herbst desselben Jahres landete er mit dem Kinderbuch »The Book With No Pictures« einen Sensationserfolg, der es sofort auf den ersten Platz der Bestsellerliste der New York Times schaffte.

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Manuela Olten
© Antje Herden

Manuela Olten wurde 1970 geboren. Nach einer Ausbildung zur Fotografin studierte sie an der Fachhochschule für Gestaltung in Offenbach. Sie lebt als freie Illustratorin in Offenbach und veröffentlichte seither zahlreiche Bilderbücher.

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© privée

Paul Rauchs a grandi à Esch-sur-Alzette. Il exerce comme psychiatre et psychanalyste au Luxembourg et s’intéresse particulièrement aux disciplines tangentes de sa pratique, comme les arts et les lettres ou encore la philosophie et l’histoire. Il aime piétiner en contrebandier ces plate-bandes et en a tiré de nombreux articles, parus dans la presse professionnelle et généraliste, tant écrite qu’audiovisuelle. C’est en vivant et en observant la politique qu’il analyse le politique. Il a publié plusieurs livres, en France, au Canada et au Luxembourg.

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© privat

Alfredo Soderguit (geb. 1973 in Rocha, Uruguay) arbeitet als Illustrator, Drehbuchautor und Regisseur. 2013 führte er Regie bei dem mehrfach preisgekrönten Animationsfilm »Anima«. Derzeit zeichnet er als Regisseur, Co-Drehbuchautor und Produzent für die Zeichentrickserie »Dos Pajaritos« verantwortlich, einer Koproduktion mit Argentinien und Kolumbien. Seit 2001 hat Alfredo Soderguit mehr als 50 Kinderbücher illustriert und wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet, u. a. mit dem Premio de Ilustración del Uruguay. Sein Kinderbuch »Los Carpinchos« (2020) wurde bereits in zahlreiche Sprachen übersetzt, von der New York Library als eines der besten spanischsprachigen Kinderbücher des Jahres 2020 ausgewählt, von der Fundación Cuatrogatos als eines der besten hispanoamerikanischen Bilderbücher 2020 ausgezeichnet sowie von der amerikanischen Zeitschrift »Kirkus Reviews« mit einem »Starred Review« gekürt.

Margret Steckel Foto – Kopie
© Georges Hausemer

Margret Steckel wurde 1934 in Mecklenburg geboren. 1955 verließ sie die DDR. Im Anschluss an ihr Dolmetscherexamen in Westberlin kam sie als Assistentin für Dramaturgie und Drehbuch sowie Übersetzerin von Synchron-Drehbüchern zum Film. Nach ihrer Heirat 1964 ging sie mit ihrer Familie für 14 Jahre nach Irland und England. Seit 1983 lebt Margret Steckel als freie Schriftstellerin in Luxemburg. Zuletzt erschienen von ihr »Servais. Roman einer Familie« (2010) sowie im Verlag mit dem Wasserschwein der Roman »Drei Worte hin und her« (2014), der Erzählungsband »In Licht sehen« (2016) sowie die Novelle »Jette, Jakob und die andern« (2017).
1997 wurde Margret Steckel für die Erzählung »Der Letzte vom Bayrischen Platz« mit dem Servais-Preis ausgezeichnet.