9789995943189
Georges Hausemer
Kleine luxemburgische Literaturgeschichte. Roman
200 Seiten, 20 x 12 cm
Klappenbroschur
ISBN 978-99959-43-18-9
17,95 €
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BOOK REVISITED!

Dieser Roman erschien schon einmal. 1989. Viele Leser (falls es denn überhaupt noch welche gibt) waren damals noch gar nicht geboren. Seither hat sich manches geändert. Auf der politischen Bühne, im Straßenverkehr, in den Herzen der Menschen, kurzum: im globalen Weltgefüge. Und damit auch im luxemburgischen Literaturbetrieb.
Georges Hausemer hat sich noch einmal an die Arbeit gemacht, sein Werk teilweise neu geschrieben, es aktualisiert, erweitert und ihm einen nur unwesentlich modifizierten Titel verpasst. Bald dreißig Jahre und viele Bücher später liegt nun die vom Autor erarbeitete Neufassung vor.
Die Leser werden staunen. Was zu jener Zeit so alles möglich war. Und was heute immer noch so alles möglich ist. (Oder etwa nicht? Oder – leider – doch?)

Über den Autor

Georges Hausemer, 1957 in Differdingen geboren, lebte als Autor, Reiseschriftsteller, Übersetzer und Zeichner in Luxemburg, einem kleinen Dorf in der Nordeifel und im baskischen San Sebastián.
Zuletzt erschienen von ihm: »Der Schüttler von Isfahan. Karawansereien« (2016), »Fuchs im Aufzug. Erzählungen« (2017), »Luxemburg. Das einzigartigste Großherzogtum der Welt« (zusammen mit Susanne Jaspers, 2017) sowie »Bushäuschen in Georgien. Texte und Fotos« (2017). 2017 wurde er mit dem Prix Batty Weber, Luxemburgs wichtigstem Literaturpreis, für sein Gesamtwerk ausgezeichnet. Georges Hausemer starb im August 2018 im Alter von 61 Jahren.

Pressestimmen

»Bemerkenswert ist die akribische, bis in minimale Nebensächlichkeiten vordringende Detailversessenheit Hausemers bei der Beschreibung der Wanderung seiner Hauptfigur auf einer letztlich jegliche Illusionen zerstörenden literarischen Kleinkunstbühne. Sie gibt diesem grundehrlichen und ebenso entlarvenden Buch einen authentischen Anstrich und jene Tiefenschärfe, die die Abgründe der Luxemburger Provinzialität in diesem Geschäft nur umso schwindelerregender erscheinen lassen.« Luxemburger Wort

»Ein wilder Ritt auf der Klaviatur hintersinnigen Humors.« aus-erlesen.de

»KennerInnen der Szene werden sich stellenweise köstlich amüsieren – falls es ihnen nicht an Selbsthumor mangelt.« woxx