Helminger, Guy
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Guy Helminger wurde 1963 in Esch/Alzette (Luxemburg) geboren und lebt seit 1985 als Schriftsteller in Köln. Er schreibt Gedichte, Romane, Hörspiele, Theater, Drehbücher und tritt als Moderator literarischer Veranstaltungen auf.
2002 erhielt er den Förderpreis für Jugend-Theater des Landes Baden-Württemberg, im selben Jahr den Prix Servais für »Rost«. 2004 wurde ihm anlässlich der 28. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt der 3sat-Preis zugesprochen. Seine Geburtsstadt verlieh ihm 2006 den Prix du mérite culturel de la ville d’Esch. 2016 wurde er mit dem Dresdner Lyrikpreis und soeben mit dem Gustav-Regler-Preis 2020 ausgezeichnet.

Im Verlag capybarabooks sind bislang die Sammlung von Theaterstücken »Venezuela« (2015) und das Theaterstück »Jockey« (2019), die Neuauflagen des Erzählungsbands »Rost« (2016) sowie des Romans »Neubrasilien« (2020), das Kinderbuch »Eng Taass fir d’Nefertiti Nilpäerd« (Zeichnungen von Manuela Olten, 2015), die Reisereportagen »Die Allee der Zähne. Aufzeichnungen und Fotos aus Iran« (2018) und »Die Lehmbauten des Lichts. Aufzeichnungen und Fotos aus dem Jemen« (2019) erschienen. Im November 2020 erscheint Guy Helmingers neuer Roman, »Die Lombardi-Affäre«.