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Soeben erschienen: »Luxemburg. Das einzigartigste Großherzogtum der Welt«

Ein kenntnisreicher Reisebegleiter für Flaneure, Genießer und Entdecker. Zusammengestellt von Autoren, die ihrem Sujet seit der Geburt verbunden bzw. seit Jahrzehnten mit Leib und Seele verfallen sind.

»En eenzegaartegt Buch iwwer eist Land, mat vill Léift an Humor zesummegedroen a geschriwwen!« RTL Radio Lëtzebuerg 

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Georges Hausemer: »Fuchs im Aufzug«

NEUERSCHEINUNG: Ob im Asia-Imbiss, auf einem winterlichen Spaziergang, während einer einsamen Autofahrt oder einfach nur beim Blick aus dem Fenster … Keine der Begebenheiten und Begegnungen, die den Protagonisten in Georges Hausemers 16 Erzählungen widerfahren, bleibt folgenlos. So beiläufig die Geschehnisse auch scheinen mögen, so tiefgreifend und unausweichlich sind die Veränderungen, die sie auslösen. Bittere Erkenntnisse kündigen sich an, selbst wenn sie nur ähnlich verschwommen aufschimmern wie die Lichter der Straßenlaternen auf dem regennassen Asphalt, die den Helden einer der Geschichten zu einem unerwarteten Schritt veranlassen.

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»Ass eppes? Dem Greg säin Tagebuch 2«
NEI! Maacht, wat der wëllt, mä frot de Greg Heffley op kee Fall, wéi seng Summervakanz war. Iwwer déi wëllt hien nämlech am léifste guer net schwätzen. Elo huet en neit Schouljoer ugefaangen, an de Greg géif  déi dräi lescht Méint gär esou séier wéi méiglech vergiessen .
Eng bestëmmt Saach ganz besonnesch. Leider weess de Ronny, dem Greg säi Brudder, iwwer déi penibel Geschicht zimlech genee Bescheed. Also muss de Greg onbedéngt dofir suergen, datt säi Geheimnis och e Geheimnis bleift. Och den 2. Band vum Bestseller, deen d’ganz Welt begeeschtert, gëtt et elo op Lëtzebuergesch. Och dës Kéier iwwersat vum Georges Hausemer.
Presse
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»Luxemburg. Das einzigartigste Großherzogtum der Welt«

»Der ›einzigste‹ selbstironische Luxemburgführer der Welt (…) hebt sich wohltuend vom Reiseführer-Kitsch ab, den es sonst so über das Großherzogtum zu lesen gibt.
Das Besondere an diesem Luxemburgreiseführer ist seine ironische Haltung zum eigenen Land. Während normalerweise im Großherzogtum Kritik gerne als Nestbeschmutzung angesehen wird, nimmt das Autorenpaar das eigene Land nicht ganz so ernst und spricht auch die Problemzonen an …« Stefan Miller, Saarländischer Rundfunk

 

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»Fuchs im Aufzug« von Georges Hausemer

»Es zeigt sich auf jeder Seite, dass hier ein souveräner, gereifter Schriftsteller am Werk ist, der stimmig zu komponieren und sprachlich präzise zu arbeiten weiß.« Tageblatt Literaturbeilage

»Ein zum tieferen Hinterfragen vordergründiger, aber niemals konfliktfreier oder problemloser Lebenssituationen und insofern menschlicher Erfahrungen und Gefühlslagen anregendes, subtiles, intimes Buch.« Luxemburger Wort

»Die Kunst, der Banalität aus dem Weg zu gehen, macht diese Geschichtensammlung zu einem mehr als lesenswerten Objekt der Neugier.« aus-erlesen.de

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»Ins Licht sehen« von Margret Steckel

»Grandiose Erzählungen.« Tageblatt

»So traurig die Geschichten auch sind, stets springt ein Funken Hoffnung über. Das ist die große Kunst von Margret Steckel, die nicht nur ihre Figuren spürbar liebt, sondern vor allem die Sprache. Bei ihr ist kein Wort zu viel und keines zu wenig. Alles fließt. Auch das Lesen.« Revue

»Eine Großetüde über das Verlassensein.« Journal

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»Rost« von Guy Helminger

»Guy Helminger erzählt vom Einbruch des Fremden ins Vertraute, von Epiphanien der Surrealität und immer wieder von Szenen extremer Gewalt in einem scheinbar rundum befriedeten, restlos abgeregelten Alltag.«
Denis Scheck in der Prix Servais-Laudatio

»Helmingers Kurzgeschichten sind Miniszenarien wie für Filme von David Lynch.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

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»Der Schüttler von Isfahan« von Georges Hausemer

»Als präziser Beobachter begegnet Georges Hausemer den Einheimischen in der näheren oder weiteren Fremde mit Offenheit, Empathie und stets unvoreingenommen. Auch schäbige Hotelzimmer, lebensbedrohliche Busfahrten oder die Begegnung mit einem grimmigen Moralwächter in der iranischen Schiiten-Hochburg Qom schildert er ganz und gar unaufgeregt, angesiedelt zwischen sachlicher Lakonie und augenzwinkernder Beschreibungslust.« FAZ

»Dabei erweist er sich als minutiöser Beobachter, der den Menschen mit Offenheit und ohne Vorurteil entgegentritt. Hausemer neigt nicht dazu, alles sofort mit Meinung zu garnieren, er wertet selten und stellt keine Vergleiche an, höchstens zu metaphorischen Zwecken. Das zeugt von großem Respekt – vor den bereisten Kulturen ebenso wie vor dem Leser.« Tageblatt

»Aus dem kleinen Luxemburg in die Welt hinausgeschleudert, auf einem Blatt Papier um die Welt reisend, mit spitzer Feder vom Erdball die letzten Geheimnisse kratzend. Georges Hausemer ist der Reiseleiter, den sich jeder wünscht. Und sei es nur in Buchform.« aus-erlesen.de

»Der Leser nimmt durch die Lektüre von Hausemers Prosastücken teil an dessen weltdurchdringendem Reisen und Schreiben.«
Lëtzebuerger Journal

»Alle Texte erzählen eine absonderliche Begebenheit, die Hausemer auf seinen vielen Reisen widerfuhr und die er vielleicht nicht nur beobachtete, sondern dann und wann auch ein wenig weiterspann: Nicht immer sind die Karawansereien Reiseskizzen oder Momentaufnahmen, sondern bisweilen beinahe surrealistische Miniaturen.«
D’Lëtzebuerger Land

»Ein von spezifischer Eindringlichkeit beseeltes (…), von seiner unmittelbaren, durchgehenden atmosphärischen Spannung lebendes Werk.«
Luxemburger Wort

»Bei den Geschichten handelt es sich eigentlich um Reiseskizzen. Um Momentaufnahmen, die den Leser zum Innehalten einladen. Und zum Schmunzeln.« Revue

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Artikel Wort DSS 18.01.2016
»Donostia / San Sebastián. Die glücklichste Stadt der Welt«

»Ein sehr informativer, längst überfälliger Guide.« Die Welt

»Eine wunderbar anregende und informative Mischung aus Geschichtsabriss, alltäglichem Leben, Streifzügen durch die Gastronomie und Interviews mit Trüffelhändlern, Möbelverkäufern oder Reiseführern (…) Und natürlich schmücken wunderbare alte und neue Fotos den Band.« Tageblatt Bücherbeilage

»Kein gewöhnlicher Städteführer, sondern ein in rund 30 Reportagen, Porträts und Interviews aufgeteilter Reisebegleiter für alle, die sich für Menschen und Außergewöhnliches interessieren.« Revue

»Erstaunlich eigentlich, dass San Sebastián, das traditionsreiche Seebad an der nordspanischen Atlantikküste, nicht auch bei Reisenden jenseits der Pyrenäen längst in höchstem Ansehen steht.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Una completa guía sobre Donostia, que es la primera que se edita en alemán.« El Diario Vasco

»Queremos felicitar a los autores por su magnífico trabajo.« Untzi Museoa

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Capybaranews
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Emilio und Estrella sind da!

Seit einigen Tagen ist es offiziell: Unsere neuen Patenschweine sind im Krefelder Zoo eingezogen. Emilio und Estrella erkunden gerade ihr neues Zuhause – und lernen sich auch gegenseitig erst einmal näher kennen. Hoffentlich sind sie einander so sympathisch und führen eine so harmonische Beziehung, wie es auf dem Bild den Anschein hat …

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Neuerscheinung samt Autoren bei RTL zu Besuch

Am Montagabend waren die capybarabooks-Verleger und -Autoren Susanne Jaspers und Georges Hausemer mit ihrer Neuerscheinung »Luxemburg. Das einzigartigste Großherzogtum der Welt« in der RTL-Sendung »Live! Planet People« zu Gast. Die ganze Sendung ist unter diesem Link zu finden: http://tele.rtl.lu/emissiou…/live-planet-people/3083001.html. Und das ganze Buch gibt es seit dem 1. März im guten Buchhandel oder aber direkt per Mail an contact@capybarabooks.com.

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capybarabooks im Diario vasco

Selbst im kalten Januar waren Susanne Jaspers und Georges Hausemer, Autoren des Reisebuchs »Donostia/San Sebastián« zu Recherchezwecken in der »glücklichsten Stadt der Welt« unterwegs und trafen sich mit dem Diario Vasco zu einem Interview. Ein paar pintxos haben sie aber natürlich auch gegessen …

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