Aktuelles
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Demnächst: »Guide historique et architectural Esch-sur-Alzette«

Als Vorschau auf die Veröffentlichung des »Guide historique et architectural Esch-sur-Alzette« im September 2020 stellt das Tageblatt noch bis Juli jeden Tag eines der rund 150 für das Buch ausgewählten Gebäude vor. Georges Büchler, Jean Goedert, Antoinette Lorang, Antoinette Reuter und Denis Scuto sind die Autoren. Die Fotos stammen von Christof Weber. Der Stadtführer wird vom Luxembourg Centre for Contemporary History (C²DH) und der Gemeinde Esch herausgegeben. Die Texte und Fotos stellen nicht nur die verschiedenen Architekturstile vor, sondern gehen auch auf den historischen Kontext der Wohn- und Geschäftshäuser, Verwaltungs-, Industrie-, Sakral- und Kulturbauten ein. Die Herangehensweise ist chronologisch: Gezeigt werden Gebäude aus dem 18. Jahrhundert bis heute, vom Turm des Berwart-Schlosses zur Cité des Sciences, von Al Esch zu den Nonnewisen, vom Friedhof Sankt Joseph zum Café Pitcher. Der Führer beschreibt die Entwicklung der Stadt Esch und ihres Kulturerbes nicht nur aus der Perspektive der Kunst-, Architektur- und Urbanismusgeschichte, sondern auch aus jener der Sozial- und Industriegeschichte.

Und erscheinen tut das gute Stück dann … bei capybarabooks. Als Wasserschweine mit Escher Wurzeln freuen wir uns natürlich besonders drauf!

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NEU: »Die Lehmbauten des Lichts. Aufzeichnungen und Fotos aus dem Jemen« von Guy Helminger

Guy Helminger, stets aufmerksamer Beobachter und einfühlsamer Chronist, setzt mit »Die Lehmbauten des Lichts. Aufzeichnungen und Fotos aus dem Jemen« dem sterbenden Land und seiner vom Krieg aufgeriebenen Bevölkerung ein mehr als nachdenklich stimmendes Denkmal.

> zum Buch

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Soeben erschienen: die 3. Auflage von »Donostia/San Sebastián. Die glücklichste Stadt der Welt«

Sie ist da: die 3., überarbeitete und aktualisierte Auflage unseres feuilletonistisch-literarischen Reisebegleiters »Donostia/San Sebastián. Die glücklichste Stadt der Welt«. Ab sofort im gut sortierten Buchhandel oder direkt bei capybarabooks erhältlich. Weil unser Co-Autor und Mitverleger Georges Hausemer, der im vergangenen Jahr viel zu früh gestorben ist, die neue Ausgabe des Büchleins über seine Lieblingsstadt und Wahlheimat nicht mehr selbst erleben konnte, haben wir ihn einfach ins Buch geschmuggelt – in der für ihn so typischen Position als aufmerksamer Beobachter. Wir sind uns sicher, dass er sich da, wo er nun ist, darüber freuen wird.

 

Presse
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»Ewige Ruhe? Concession à perpétuité ?«

»Birgt ganz erstaunliche Erkenntnisse über unseren Umgang mit dem Tod (…) Ein wunderbarer Bildband.« Livres

»Das Werk illustriert par excellence, wie das materielle und immaterielle Kulturerbe ineinandergreifen.« Luxemburger Wort 

»Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Grabkulturen ist zugleich auch eine sehr persönliche, private, denn sie berührt das eigene Leben und Sterben. Es ist das Faszinosum dessen, was von uns bleiben wird. Fassbar gewordene Grabstätten, Gedenksteine und Namen, auf denen sich im Frühjahr das erste Grün zeigen wird.« d’Lëtzebuerger Land

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»Die Lehmbauten des Lichts« von Guy Helminger

»Wie sollte man diese Reisebeschreibungen nicht gerne lesen?« d’Lëtzebuerger Land

»Zeugnis und Liebhaberstück zugleich.« Jemen-Report

»Während man Helmingers Texte liest, die zwischen persönlicher Betrachtung, Journalismus und fast lyrischen Beschreibungen oszillieren, kommt man nicht umhin, sich zu fragen, wie viele der Menschen, mit denen er vor gerade mal zehn Jahren sprach, heute noch leben, wie viele von ihnen Angehörige verloren haben, flüchten mussten.« fixpoetry.com

»Ein realistisches, gefühlvolles und lebensnahes Portrait.« aus-erlesen.de

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»Magnetosaurus Nostalgodon« von Jean-Marc Lantz

»E ganz kreativen Ëmgang mat der Sprooch, souwuel mat Lëtzebuergeschen wéi och mam Engleschen.« RTL

»Dem Leser wird auffallen, dass der Autor unglaublich bilderreich schreibt. ›De grousse schwaarzen Hond stoung mat senge viischte Patten an der Rumm vun der Stalldier an huet de Joé ugekuckt.‹ Mit diesem Satz ist alles gesagt. Der Hund bedeutet Gefahr. Der Junge hat Angst. Die Szene spielt auf dem Land. Das Fragmentarische und die ziemlich hohe Zahl von Schauplätzen und Nebenfiguren verlangen indes ein Höchstmaß an Konzentration. Weshalb man das Buch nicht zu oft zu lange weglegen sollte. Einzelne Beobachtungen sind derweil derart poetisch festgehalten, dass man immer wieder von neuem tief berührt ist.« Revue

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»Wir sehen uns in Venedig. Mein Tumor und ich, ich und mein Tumor, 33 Tage Intensivstation, ein paar davor und viel zu wenige danach«

»Gegen die Hölle des Spitals hat Susanne Jaspers ein liebevoll gestaltetes und fesselndes Buch gesetzt, das Georges Hausemer für uns blühen lässt. Über den Tod hinaus.« forum

»Eine ergreifende Beschreibung seiner allerletzten Reise«. woxx

»Ein emotional herausforderndes Buch, das exemplarisch leistet, was sonst nur die Fiktion vermag: eine Verschränkung von Innenansicht und äußerer Darstellung, eine vielschichtige Sicht auf einen Menschen und sein Schicksal.« D’Lëtzebuerger Land

»Und so hat sich der Schriftsteller in eine Metapher verwandelt. Das ist nicht nur tröstlich, es ist im wahrsten Sinne des Wortes der Sprung aus dem Leben in die Dichtung. Und Menschen wie Georges Hausemer und Susanne Jaspers, die immerzu lesen und schreiben, und sicher auch all ihre Leser, können sich über eine solche Materialisierung tatsächlich freuen. Denn am Ende geht es in der Literatur doch darum, das Höhere, Andere und Nicht-Physische in die Welt zu holen. Darum, aus dem ganzen Staub einen Diamanten zu machen. (…) Die berührende Chronik seines letzten Weges.« Livres

»›Wir sehen uns in Venedig‹ ass ganz sécher dat perséinlechst an dat éierlechst Buch, dat een sech an dëser Situatioun virstelle kann. (…) En Text, deen engem wierklech no geet an deen een esou bal net vergiesse wäert.« RTL

»Ein Gewinn ist dieses Buch.« aus-erlesen.de

Capybaranews
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Das Wasserschwein in der »Eifeler Zeitung« und in den »Eifeler Nachrichten«

Dieser Tage hatte das Wasserschwein Besuch von der »Aachener Zeitung« – also von der Monschauer Lokalredaktion – und hat ein bisschen von seinem Verlegerinnen- und Autorinnenalltag erzählt. Ist ein schöner Artikel geworden. Vielen Dank an Redakteur Marco Rose für Text und Bild!

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Ein neuer Verwandter fürs Wasserschwein!

In diesen doofen Zeiten müssen auch Schweinchen zusammenhalten – das gilt genauso für Wasserschweine. Deswegen hat capybarabooks gerade die Patenschaft für ein Capybara im Parc Merveilleux in Bettembourg übernommen. Es gibt übrigens noch viele andere Tiere, die sich bestimmt auch über neue Familienangehörige freuen würden (und ist gar nicht so teuer).

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Luxemburger Buchpreis für »Mit den Haien streiten. Frauen und Gender in Luxemburg seit 1940«

Der Verlag capybarabooks ist sau-, pardon: wasserschweinmäßig stolz auf den Gewinn des Lëtzebuerger Buchpräis 2019 in der Kategorie Sachbuch/Beau Livre für den Titel »Mit den Haien streiten. Frauen und Gender in Luxemburg seit 1940«, herausgegeben von Germaine Goetzinger, Sonja Kmec, Danielle Roster und Renée Wagener in Zusammenarbeit mit dem CID I Fraen an Gender. Jaja, der Haifisch – bzw. die Haifischfrau – hat Zähne …

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Zwei Nominierungen für den Luxemburger Buchpreis

Der Verlag mit dem Wasserschwein ist gleich zweimal auf der Shortlist für den diesjährigen Luxemburger Buchpreis vertreten: In der Kategorie Literatur mit dem Titel „Wir sehen uns in Venedig. Mein Tumor und ich, ich und mein Tumor, 33 Tage Intensivstation, ein paar davor und viel zu wenige danach“ von Georges Hausemer und Susanne Jaspers, sowie in der Kategorie Sachbuch mit dem Sammelband „Mit den Haien streiten. Frauen und Gender in Luxemburg seit 1940/Femmes et genre au Luxembourg depuis 1940“, herausgegeben von Germaine Goetzinger, Sonja Kmec, Danielle Roster und Renée Wagener in Zusammenarbeit mit dem CID I Fraen an Gender. Die Entscheidung der Jury fällt am 14. November. Über den Publikumspreis kann derzeit online abgestimmt werden auf buchprais.lu

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