Aktuelles
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Georges Hausemer gestorben

Wir sind unendlich traurig über den Tod unseres Autors und Mitverlegers Georges Hausemer, der vor wenigen Tagen im Alter von 61 Jahren verstorben ist. Die Gedenkfeier findet am Mittwoch, dem 12. September 2018, um 19:30 Uhr im Centre national de littérature in Mersch statt. Zu mehr fehlen dem Wasserschwein ausnahmsweise die Worte.

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Georges Hausemer mit Georgien im Börsenblatt

»Die Sortierung nach Reisezielen qualifiziert den Band zur hervorragenden Vorbereitungs- und Unterwegslektüre (…) Wenn man dann noch den leisen Humor von Hausemer und seinen Begleitern im Gepäck hat, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.« Börsenblatt über Zum Tschatscha in den zweiten Himmel. Lesereise Georgien
Ok, es geht diesmal ausnahmsweise nicht um ein capybarabooks-Buch. Aber wenn ein Werk unseres Autors und Mitverlegers Georges Hausemer im Börsenblatt vorgestellt wird, dann sind wir auch ein bisschen stolz. Und er hat ja nicht nur bei Picus über Georgien geschrieben, sondern auch bei uns ;O).

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Ausstellung mit Werken von Georges Hausemer im CNL

Derzeit ist im Merscher Literaturarchiv die Ausstellung »Schrift und Bild im Dialog« zu sehen. Wir freuen uns, dass unser Mitverleger, Autor und Zeichner Georges Hausemer ebenfalls mit einigen Werken (und sogar einer eigenen Vitrine) vertreten ist. Unbedingt gucken gehen! Mehr Informationen unter www.cnl.public.lu

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Lesung aus »Mit Jean-Claude auf der Hühnerstange« beim Mardi littéraire

Am Dienstag, dem 5. Mai, las Susanne Jaspers im Rahmen der Mardis littéraires im Cercle Cité in Luxemburg-Stadt aus ihrem ganz neuen Buch »Mit Jean-Claude auf der Hühnerstange«. Die zahlreich erschienenen Zuhörer amüsierten sich – und erfuhren am Ende auch, was es mit der Hühnerstange auf sich hat.

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Neuerscheinung: »Mit Jean-Claude auf der Hühnerstange. Kuriose Orte in Luxemburg« von Susanne Jaspers

Pferde, die auf Burgen starren, Mäuse, die Kinder erschrecken, in Klöstern verschollene Tanten, Parkspaziergänge voller erotischer Einblicke, unsichtbare Schlösser, gleichgültige Esel, schamlose Lügner und viele andere, zuweilen völlig abgedrehte Figuren und Momente …Die 25 Texte dieser Sammlung nehmen ihre Leserschaft mit auf eine Tour de Luxembourg der ganz besonderen Art. In augenzwinkerndem, stets kurzweiligem Ton berichtet die Autorin von Menschen, Legenden und Schauplätzen, von denen viele leider längst vergessen sind und über die selbst die unendlichen Weiten des Internets keinerlei Auskunft mehr geben.

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Neuerscheinung: »Das fremde Gewürz. Geschichten aus Georgien« von Eva Dietrich

Aus westeuropäischer Perspektive wird Georgien oft klischeehaft als ein Land am äußersten Rande Europas oder als Grenzgebiet zwischen dem Alten Kontinent und Asien bezeichnet. Geschichtlich betrachtet, liegt die kleine Kaukasus-Republik im Kreuzpunkt von Kulturen, weil sie Teil der Seidenstraße war und oft von Großmächten erobert wurde. Dieses Buch zeichnet das facettenreiche Porträt eines außergewöhnlichen Landes, das es verdient hat, genauer in den westeuropäischen Blick zu rücken. «

> zum Buch

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Und auch 2018 wird wieder gelesen …

In den nächsten Wochen und Monaten stehen gleich mehrere Veranstaltungen mit capybarabooks-Autoren an. Am 26. Juni um 18:30 Uhr liest im Cercle Cité in Luxemburg-Stadt Batty Weber-Preisträger Georges Hausemer aus seinem Erzählungsband »Fuchs im Aufzug« und seinem Georgien-Buch »Bushäuschen in Georgien«. Am 15. Juli folgt Susanne Jaspers mit ihrem neuen Buch »Mit Jean-Claude auf der Hühnerstange. Kuriose Orte in Luxemburg« um 11 Uhr beim Summerdag vun der Literatur im Park des Merscher Literaturarchivs. Am 7. November ist es dann an unserem Autor Guy Helminger, der ebenfalls im Nationalen Literaturarchiv pünktlich zum Erscheinungstermin sein neuestes Werk »Die Allee der Zähne. Reisenotizen aus Iran« präsentiert. Und am 8. November steht dann ein weiterer Abend mit Georges Hausemer an, diesmal in der Luxemburger Botschaft in Berlin. Über weitere Veranstaltungen halten wir Sie an dieser Stelle laufend auf dem Laufenden. Und natürlich hier: http://www.capybarabooks.com/kategorie/termine

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Neuerscheinung: »Jette, Jakob und die andern« von Margret Steckel

Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs verleben die Geschwister Jette und Jakob eine wohlbehütete und unbeschwerte Kindheit auf dem elterlichen Gutshof in Mecklenburg. Doch nach und nach wird das bukolische Idyll von den Vorboten der nahenden Katastrophe überschattet. Ein ungemein berührendes und zugleich sehr persönliches Buch über Krieg, Flucht und Verlust, das dem verlorenen Zuhause ihrer Kindheit, vor allem aber dem Bruder der Autorin ein literarisches Denkmal setzt. Und all den andern auch.

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Neuerscheinung: »Bushäuschen in Georgien« von Georges Hausemer

Anlässlich der Überreichung des Prix Batty Weber ist vor wenigen Tagen das neue Buch von Georges Hausemer erschienen: »Bushäuschen in Georgien«, eine Sammlung von Texten und Fotos zu den unzähligen, meist verwaisten Bushaltestellen, die die Straßen Georgiens säumen und in denen sich die bewegte jüngere Geschichte der aufstrebenden Kaukasus-Republik spiegelt. Dieses Buch präsentiert Kleinodien der sowjetischen und postsozialistischen Straßenrand-Architektur in Word und Bild.

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Wasserschweine im SR

Ins saarländische Fernsehen, genauer gesagt in die Sendung »Wims-Grenzenlos«, steckte das Wasserschwein sein Näschen kürzlich ebenfalls. Inklusive Mick Jagger in jenem Sessellift, den auch die mutigen Autoren ausprobierten.

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Wasserschweine in der WELT

War das Wasserschwein kürzlich mit seinem neuen Luxemburg-Buch noch auf den Reise-Seiten der FAZ unterwegs und steckte sein Näschen ins saarländische SR-Fernsehen, tummelte es sich bald darauf schon wieder in den Medien, diesmal im Wirtschaftsteil der WELT AM SONNTAG. Und nicht nur unser Reisebuch fand Erwähnung, Autorin Susanne Jaspers wurde zudem zum luxemburgischen Raumfahrtprogramm befragt. Da sind wir mal gespannt, wo das capybara als nächstes landet …

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Wasserschweine in der FAZ

Es ist erst ein paar Tage her, da war das Wasserschwein schon wieder auf den Seiten der renommierten Frankfurter Allgemeinen Zeitung anzutreffen. Diesmal erfuhr unser neues Luxemburg-Buch lobende Erwähnung. Da waren die capybaras schon ein bisschen stolz!

Presse
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»Mit Jean-Claude auf der Hühnerstange«

»Im Wust der 100er oder 111er-Bücher sticht dieses kleine Büchlein nicht allein wegen seiner Gestaltung, sondern vor allem wegen seines wirklich kuriosen und detailliert recherchierten Inhalts hervor. Muss man dabei haben!« aus-erlesen

»Die, die immer meinten, Luxemburg schon längst in- und auswendig zu kennen, sind bei Susanne Jaspers richtig.« Luxemburger Wort

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»Das fremde Gewürz«

»Ein wunderbares Buch.« Tageblatt Livres

»Ein körperlich kleines, doch inhaltlich riesiges Buch.« aus-erlesen.de

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»Jette, Jakob und die andern«

»Margret Steckel versteht es brillant und bisher kaum gekannt, die vordergründigen Auswirkungen des Krieges auf ein Kind zu beschreiben.« aus-erlesen

»Mehr noch als ein Buch über Mecklenburg ist es ein Anti-Kriegs-Buch, das sich aber auch für Kinder eignet. Eltern oder Großeltern können es vorlesen, denn der Schrecken wird nicht im Detail beschrieben, sondern nur angedeutet.« Nordkurier

»Eng wonnerbar Novell.« RTL

»Eine wunderschön erzählte Geschichte.« Sabine Rossbach in Revue

»Ihre Geschichte erzählt Steckel anekdotenhaft, in kurzen, geschliffenen Kapiteln, die teils auch für sich stehen könnten (und hoffentlich ihren Weg in die Luxemburger Klassenzimmer finden werden).« Lëtzebuerger Land

»Berichtet einfühlsam vom Erwachsenwerden im Dritten Reich.« Tageblatt Livres

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»Bushäuschen in Georgien«

»Wer glaubt, Wartehäuschen wären etwas Langweiliges, wird mit diesem Buch eines Besseren belehrt. (…) Mit einer nüchternen Abbildung der ungeschminkten georgischen Gewöhnlichkeit schafft es der Reiseschriftsteller, das Absurde dieser außergewöhnlichen Architektur offenzulegen.« Luxemburger Wort

»Ungeahnt eindrucksvolle und aussagekräftige Perspektiven auf das Land am äußeren Rand Europas. (…) Poetische und suggestive Kraft der Bilder. (…) Hausemer hat mit den Bushäuschen überaus treffende Metaphern gefunden – nicht nur für die Gegenwart der Vergangenheit, sondern auch für das Warten eines Landes auf Wandel und Aufschwung.« Tageblatt Livres

»Nie wurde ein Land so eindrucksvoll durch die Hintertür einem breiten Publikum zugänglich gemacht.« aus-erlesen

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»Luxemburg. Das einzigartigste Großherzogtum der Welt«

»Ein buntes, vielseitiges Porträt dieses verkannten Ländchens und seiner Bewohner.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Der ›einzigste‹ selbstironische Luxemburgführer der Welt (…) hebt sich wohltuend vom Reiseführer-Kitsch ab, den es sonst so über das Großherzogtum zu lesen gibt.
Das Besondere an diesem Luxemburgreiseführer ist seine ironische Haltung zum eigenen Land. Während normalerweise im Großherzogtum Kritik gerne als Nestbeschmutzung angesehen wird, nimmt das Autorenpaar das eigene Land nicht ganz so ernst und spricht auch die Problemzonen an …« Saarländischer Rundfunk

»Ein überaus eigensinniges und amüsantes Buch, mit dem selbst ›Stacklëtzebuerger‹ ihr Land neu entdecken können.« Livres

»Aufgrund der perfekt dosierten Mischung aus Fakten, Begegnungen und Gesprächen, Erlebtem und Notiertem wird einem beim Lesen dieses Reisebuchs keine Sekunde langweilig (…) Mit viel Witz geschrieben (…) Überaus lustig.« Revue

»Ungewöhnlich unterhaltsam.« Trierer Wochenspiegel

»Ein Guide, von dem sich mancher etwas abschauen kann – und der schon wegen seiner Machart ebenso ›einzigartigst‹ ist wie das Land, das er beschreibt.« Luxemburger Wort, Die Warte

»Absolut empfehlenswert. Absolut unterhaltsam.« die grenzgänger

»Ein anderer, frischer Blick auf Luxemburg (…) ›Langweilig‹ ist es in Luxemburg nicht, man muss nur die richtigen Orte und Adressen kennen.« Opus

 

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»Fuchs im Aufzug« von Georges Hausemer

»Selten genug sind Erzählbände so konsequent durchdacht und so stimmig auf einen thematischen Zusammenhang hin konzipiert wie in Georges Hausemers Fuchs im AufzugD’Lëtzebuerger Land

»Es sind kurze, disparate Lebensausschnitte, in mehrheitlich nüchternem Ton erzählt, frei von Überschwang oder stilistischen Spielereien. (…) Hausemer deutet nicht aus, er deutet an und verlangt von seinen Lesern, die Geschichten auch zwischen den Zeilen zu lesen und Leerstellen zu ergänzen.« Am Erker

»Es zeigt sich auf jeder Seite, dass hier ein souveräner, gereifter Schriftsteller am Werk ist, der stimmig zu komponieren und sprachlich präzise zu arbeiten weiß.« Tageblatt Literaturbeilage

»Ein zum tieferen Hinterfragen vordergründiger, aber niemals konfliktfreier oder problemloser Lebenssituationen und insofern menschlicher Erfahrungen und Gefühlslagen anregendes, subtiles, intimes Buch.« Luxemburger Wort

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»Rost« von Guy Helminger

»Guy Helminger erzählt vom Einbruch des Fremden ins Vertraute, von Epiphanien der Surrealität und immer wieder von Szenen extremer Gewalt in einem scheinbar rundum befriedeten, restlos abgeregelten Alltag.«
Denis Scheck in der Prix Servais-Laudatio

»Helmingers Kurzgeschichten sind Miniszenarien wie für Filme von David Lynch.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

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»Der Schüttler von Isfahan« von Georges Hausemer

»Als präziser Beobachter begegnet Georges Hausemer den Einheimischen in der näheren oder weiteren Fremde mit Offenheit, Empathie und stets unvoreingenommen.« FAZ

»Ein von spezifischer Eindringlichkeit beseeltes (…), von seiner unmittelbaren, durchgehenden atmosphärischen Spannung lebendes Werk.«
Luxemburger Wort

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»Donostia / San Sebastián. Die glücklichste Stadt der Welt«

»Ein sehr informativer, längst überfälliger Guide.« Die Welt

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Capybaranews
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Verleihung des Prix Batty Weber an Georges Hausemer

Am Montag, dem 23. Oktober 2017, wurde im Rahmen einer Feier im Nationalen Literaturarchiv in Mersch der wichtigste Literaturpreis Luxemburgs, der Prix Batty Weber, an den Schriftsteller und capybarabooks-Verleger Georges Hausemer verliehen. Der Saal platzte aus allen Nähten, und etliche Gäste mussten die Zeremonie von eiligst zusätzlich im Vorraum aufgestellten Stühlen aus verfolgen. Dank Lautsprecherübertragung entging aber auch ihnen weder die ausgesprochen kenntnisreiche und persönliche Laudatio von Jean-Marc Lantz noch die wunderbar einfühlsame musikalische Begleitung der Veranstaltung durch den Akkordeonisten Maurizio Spiridigliozzi. Nach der Überreichung der Urkunde durch Kulturstaatssekretär Guy Arendt hatte der Laureat selbst das Wort. Georges Hausemer wählte einen ungewöhnlichen Blick auf sein literarisches Schaffen: Zu Beginn seiner Dankesrede analysierte er einen Text, den er als Sechstklässler über ein verlorenes Fußballspiel geschrieben hatte. Nicht nur dieser selbstironische und augenzwinkernde Aspekt seines Vortrags sorgte dafür, dass die zahlreichen Gäste beim anschließenden Umtrunk noch bis zu vorgerückter Stunde mit dem Preisträger feierten. (Foto: Jeanne E. Glesener)

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Zeichnungen von Georges Hausemer in der Galerie Ekain

Ab sofort ist eine Auswahl der zeichnerischen Arbeiten unseres Autors und Verlegers Georges Hausemer auch in der Kunstgalerie Ekain im baskischen San Sebastián zu finden. Bei einem Besuch der »glücklichsten Stadt der Welt« lohnt sich also ein Abstecher in die Calle Iñigo ab sofort noch mehr. Außer echten Hausemers gibt es bei Galeristin Rita Unzurrunzaga (die übrigens ausgezeichnet Deutsch spricht) zahlreiche weitere Künstler zu entdecken. Darunter neben spannenden Newcomern natürlich auch etliche bekannte und renommierte Größen wie beispielsweise Eduardo Chillida oder Antoni Tàpies.

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Emilio und Estrella sind da!

Seit einigen Tagen ist es offiziell: Unsere neuen Patenschweine sind im Krefelder Zoo eingezogen. Emilio und Estrella erkunden gerade ihr neues Zuhause – und lernen sich auch gegenseitig erst einmal näher kennen. Hoffentlich sind sie einander so sympathisch und führen eine so harmonische Beziehung, wie es auf dem Bild den Anschein hat …

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Neuerscheinung samt Autoren bei RTL zu Besuch

Am Montagabend waren die capybarabooks-Verleger und -Autoren Susanne Jaspers und Georges Hausemer mit ihrer Neuerscheinung »Luxemburg. Das einzigartigste Großherzogtum der Welt« in der RTL-Sendung »Live! Planet People« zu Gast. Die ganze Sendung ist unter diesem Link zu finden: http://tele.rtl.lu/emissiou…/live-planet-people/3083001.html. Und das ganze Buch gibt es seit dem 1. März im guten Buchhandel oder aber direkt per Mail an contact@capybarabooks.com.

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capybarabooks im Diario vasco

Selbst im kalten Januar waren Susanne Jaspers und Georges Hausemer, Autoren des Reisebuchs »Donostia/San Sebastián« zu Recherchezwecken in der »glücklichsten Stadt der Welt« unterwegs und trafen sich mit dem Diario Vasco zu einem Interview. Ein paar pintxos haben sie aber natürlich auch gegessen …

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