Aktuelles
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Neuerscheinung: »Kleine luxemburgische Literaturgeschichte« von Georges Hausemer

Ein von keinerlei Sachkenntnis beleckter Literaturbanause heuert in einem luxemburgischen Editionshaus als Verlagsvertreter an und versucht, in der komplizierten Buchszene den Durchblick zu erlangen.

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Neuerscheinung: »Die Allee der Zähne« von Guy Helminger

Guy Helmingers Notizen aus Iran zeichnen ein genau beobachtetes, einfühlsames und vorurteilsfreies Porträt dieses widersprüchlichen, umstrittenen und einzigartigen Landes sowie seiner Bewohner, deren höchste Tugend die Gastfreundschaft ist.

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Veranstaltungen von, mit und für capybarabooks-Autorinnen und Autoren

»Sind jetzt alle da. Kann ich nun gehen.« Unter diesem Motto fand am Mittwoch, dem 7. November 2018 in der Luxemburger Botschaft in Berlin ein Abend in Gedenken an den kürzlich verstorbenen Schriftsteller und capybarabooks-Mitverleger Georges Hausemer statt. Mitwirkende waren Claude D. Conter, Susanne Jaspers und Max Thommes. Ein bewegender Abend, der die zahlreich erschienenen Zuhörer sichtlich berührte.

Im Rahmen der diesjährigen Walfer Bicherdeeg stellt das CID I Fraen an Gender am Sonntag, dem 18. November 2018 sein in Zusammenarbeit mit capybarabooks erschienenes Buch »Mit den Haien streiten. Frauen und Gender in Luxemburg seit 1940 / Femmes et genre au Luxembourg depuis 1940« vor. Weitere Informationen bei uns und unter http://cid-fg.lu

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Wasserschweine bei der Bicherrentrée 2018

Wir Wasserschweine sind auch bei der Bicherrentrée 2018 dabei − mit gleich drei Titeln: »Mit den Haien streiten. Frauen und Gender in Luxemburg seit 1940« vom CID I Fraen an Gender (soeben erschienen), »Die Allee der Zähne. Aufzeichnungen und Fotos aus Iran« von Guy Helminger (erscheint Anfang November) sowie »Kleine Luxemburgische Literaturgeschichte« von Georges Hausemer (erscheint ebenfalls Anfang November).

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Neuerscheinung: »Mit den Haien streiten« vom CID Ι Fraen an Gender

Der Verlag mit dem Wasserschwein ist stolz auf seine aktuelle Neuerscheinung: »Mit den Haien streiten. Frauen und Gender in Luxemburg seit 1940. Femmes et genre au Luxembourg depuis 1940«, herausgegeben in Zusammenarbeit mit dem CID Ι Fraen an Gender unter der Federführung von Germaine Goetzinger, Sonja Kmec, Danielle Roster und Renée Wagener.

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Ausstellung mit Werken von Georges Hausemer im CNL

Derzeit ist im Merscher Literaturarchiv die Ausstellung »Schrift und Bild im Dialog« zu sehen. Wir freuen uns, dass unser Mitverleger, Autor und Zeichner Georges Hausemer ebenfalls mit einigen Werken (und sogar einer eigenen Vitrine) vertreten ist. Unbedingt gucken gehen! Mehr Informationen unter www.cnl.public.lu

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Neuerscheinung: »Mit Jean-Claude auf der Hühnerstange. Kuriose Orte in Luxemburg« von Susanne Jaspers

Pferde, die auf Burgen starren, Mäuse, die Kinder erschrecken, in Klöstern verschollene Tanten, Parkspaziergänge voller erotischer Einblicke, unsichtbare Schlösser, gleichgültige Esel, schamlose Lügner und viele andere, zuweilen völlig abgedrehte Figuren und Momente …Die 25 Texte dieser Sammlung nehmen ihre Leserschaft mit auf eine Tour de Luxembourg der ganz besonderen Art. In augenzwinkerndem, stets kurzweiligem Ton berichtet die Autorin von Menschen, Legenden und Schauplätzen, von denen viele leider längst vergessen sind und über die selbst die unendlichen Weiten des Internets keinerlei Auskunft mehr geben.

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Neuerscheinung: »Das fremde Gewürz. Geschichten aus Georgien« von Eva Dietrich

Aus westeuropäischer Perspektive wird Georgien oft klischeehaft als ein Land am äußersten Rande Europas oder als Grenzgebiet zwischen dem Alten Kontinent und Asien bezeichnet. Geschichtlich betrachtet, liegt die kleine Kaukasus-Republik im Kreuzpunkt von Kulturen, weil sie Teil der Seidenstraße war und oft von Großmächten erobert wurde. Dieses Buch zeichnet das facettenreiche Porträt eines außergewöhnlichen Landes, das es verdient hat, genauer in den westeuropäischen Blick zu rücken. «

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Presse
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»Kleine luxemburgische Literaturgeschichte« von Georges Hausemer

»Ein grundehrliches und ebenso entlarvendes Buch.« Luxemburger Wort

»Ein wilder Ritt auf der Klaviatur hintersinnigen Humors.« aus-erlesen.de

»KennerInnen der Szene werden sich stellenweise köstlich amüsieren – falls es ihnen nicht an Selbsthumor mangelt.« woxx

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»Die Allee der Zähne« von Guy Helminger

»Guy Helmingers literarische und fotografische Reise reiht sich nicht in die aktuell hippe Welle der Iran-Reiseliteratur rund um Couchsurfing und Co ein, sondern zelebriert den neugierigen Blick des Dichters, der sich für die Untiefen des Alltäglichen interessiert.« Fixpoetry

»›Die Allee der Zähne‹ ist lesenswert, de es die Klischees überwindet, die von den westlichen Medien ebenso gestreut werden wie von den Mullahs.« woxx

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»Mit Jean-Claude auf der Hühnerstange«

»Eine außergewöhnliche und trotz aller Ironie liebevolle Spurensuche (…) Eine sinnliche Annäherung an Land und Leute und ein Lesevergnügen obendrein.« Luxemburger Wort

»Man lernt beim Lesen von „Mit Jean-Claude auf der Hühnerstange“ unglaublich viel dazu.« Revue

»Eine so lesenswerte wie anregende Lektüre.« Livres

»Ein amüsantes Spiel mit der Erwartung des Lesers.« D’Lëtzebuerger Land

»Im Wust der 100er oder 111er-Bücher sticht dieses kleine Büchlein nicht allein wegen seiner Gestaltung, sondern vor allem wegen seines wirklich kuriosen und detailliert recherchierten Inhalts hervor. Muss man dabei haben!« aus-erlesen

»Die, die immer meinten, Luxemburg schon längst in- und auswendig zu kennen, sind bei Susanne Jaspers richtig.« Luxemburger Wort

 

 

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»Das fremde Gewürz«

»Einfühlsame Schilderungen in einer lyrischen Sprache, die sich häppchenweise lesen lassen und Lust auf mehr machen.« Schwäbische Zeitung

»Ein wunderbares Buch.« Tageblatt Livres

»Luzide Beobachtungen.« Lesen

»Ein körperlich kleines, doch inhaltlich riesiges Buch.« aus-erlesen.de

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»Jette, Jakob und die andern«

»Margret Steckel versteht es brillant und bisher kaum gekannt, die vordergründigen Auswirkungen des Krieges auf ein Kind zu beschreiben.« aus-erlesen

»Mehr noch als ein Buch über Mecklenburg ist es ein Anti-Kriegs-Buch, das sich aber auch für Kinder eignet. Eltern oder Großeltern können es vorlesen, denn der Schrecken wird nicht im Detail beschrieben, sondern nur angedeutet.« Nordkurier

»Eng wonnerbar Novell.« RTL

»Besticht durch eine ungemeine Authentizität.« Luxemburger Wort

»Eine wunderschön erzählte Geschichte.« Revue

»Ihre Geschichte erzählt Steckel anekdotenhaft, in kurzen, geschliffenen Kapiteln, die teils auch für sich stehen könnten (und hoffentlich ihren Weg in die Luxemburger Klassenzimmer finden werden).« Lëtzebuerger Land

»Berichtet einfühlsam vom Erwachsenwerden im Dritten Reich.« Tageblatt Livres

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»Bushäuschen in Georgien«

»Ein entzückendes Büchlein voller Zärtlichkeit.« F.A.Z.

»Jedes Häuschen wird mit einem kurzen Text für die kleine Ewigkeit eines Buchlebens konserviert. Eine bewegende Reise an Nicht-Sehenswürdigkeiten entlang, tief ins Herz Georgiens.« Lesen

»Wer glaubt, Wartehäuschen wären etwas Langweiliges, wird mit diesem Buch eines Besseren belehrt. (…) Mit einer nüchternen Abbildung der ungeschminkten georgischen Gewöhnlichkeit schafft es der Reiseschriftsteller, das Absurde dieser außergewöhnlichen Architektur offenzulegen.« Luxemburger Wort

»Ungeahnt eindrucksvolle und aussagekräftige Perspektiven auf das Land am äußeren Rand Europas. (…) Poetische und suggestive Kraft der Bilder. (…) Hausemer hat mit den Bushäuschen überaus treffende Metaphern gefunden – nicht nur für die Gegenwart der Vergangenheit, sondern auch für das Warten eines Landes auf Wandel und Aufschwung.« Tageblatt Livres

»Nie wurde ein Land so eindrucksvoll durch die Hintertür einem breiten Publikum zugänglich gemacht.« aus-erlesen

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»Luxemburg. Das einzigartigste Großherzogtum der Welt«

»Ein buntes, vielseitiges Porträt dieses verkannten Ländchens und seiner Bewohner.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Der ›einzigste‹ selbstironische Luxemburgführer der Welt (…) hebt sich wohltuend vom Reiseführer-Kitsch ab, den es sonst so über das Großherzogtum zu lesen gibt.
Das Besondere an diesem Luxemburgreiseführer ist seine ironische Haltung zum eigenen Land. Während normalerweise im Großherzogtum Kritik gerne als Nestbeschmutzung angesehen wird, nimmt das Autorenpaar das eigene Land nicht ganz so ernst und spricht auch die Problemzonen an …« Saarländischer Rundfunk

»Ein überaus eigensinniges und amüsantes Buch, mit dem selbst ›Stacklëtzebuerger‹ ihr Land neu entdecken können.« Livres

»Aufgrund der perfekt dosierten Mischung aus Fakten, Begegnungen und Gesprächen, Erlebtem und Notiertem wird einem beim Lesen dieses Reisebuchs keine Sekunde langweilig (…) Mit viel Witz geschrieben (…) Überaus lustig.« Revue

»Ungewöhnlich unterhaltsam.« Trierer Wochenspiegel

»Ein Guide, von dem sich mancher etwas abschauen kann – und der schon wegen seiner Machart ebenso ›einzigartigst‹ ist wie das Land, das er beschreibt.« Luxemburger Wort, Die Warte

»Absolut empfehlenswert. Absolut unterhaltsam.« die grenzgänger

»Ein anderer, frischer Blick auf Luxemburg (…) ›Langweilig‹ ist es in Luxemburg nicht, man muss nur die richtigen Orte und Adressen kennen.« Opus

 

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»Fuchs im Aufzug« von Georges Hausemer

»Selten genug sind Erzählbände so konsequent durchdacht und so stimmig auf einen thematischen Zusammenhang hin konzipiert wie in Georges Hausemers Fuchs im AufzugD’Lëtzebuerger Land

»Es sind kurze, disparate Lebensausschnitte, in mehrheitlich nüchternem Ton erzählt, frei von Überschwang oder stilistischen Spielereien. (…) Hausemer deutet nicht aus, er deutet an und verlangt von seinen Lesern, die Geschichten auch zwischen den Zeilen zu lesen und Leerstellen zu ergänzen.« Am Erker

»Es zeigt sich auf jeder Seite, dass hier ein souveräner, gereifter Schriftsteller am Werk ist, der stimmig zu komponieren und sprachlich präzise zu arbeiten weiß.« Tageblatt Literaturbeilage

»Ein zum tieferen Hinterfragen vordergründiger, aber niemals konfliktfreier oder problemloser Lebenssituationen und insofern menschlicher Erfahrungen und Gefühlslagen anregendes, subtiles, intimes Buch.« Luxemburger Wort

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Capybaranews
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Buchpräsentation »Mit den Haien streiten«

Am Mittwochabend, dem 3. Oktober 2018, fand in den Räumlichkeiten des CID I Fraen an Gender in der Rue Beck in Luxemburg-Stadt die offizielle Präsentation der Neuerscheinung »Mit den Haien streiten. Frauen und Gender in Luxemburg seit 1940 / Femmes et genre au Luxembourg depuis 1940« statt. Herausgegeben wird der Titel vom CID und den vier Projektleiterinnen Germaine Goetzinger, Sonja Kmec, Danielle Roster und Renée Wagener in Zusammenarbeit mit dem Verlag capybarabooks. Die AutorInnnen und InterviewpartnerInnen für das Buchprojekt waren zahlreich erschienen und feierten das begeistert aufgenommene Resultat von vier Jahren intensiver Arbeit. Die tollen Fotoportraits im Buch stammen übrigens von Véronique Kolber.

(Foto: Tres Gorza)

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Georges Hausemer gestorben

Wir sind unendlich traurig über den Tod unseres Autors und Mitverlegers Georges Hausemer, der vor wenigen Tagen im Alter von 61 Jahren verstorben ist. Die Gedenkfeier findet am Mittwoch, dem 12. September 2018, um 19:30 Uhr im Centre national de littérature in Mersch statt. Zu mehr fehlen dem Wasserschwein ausnahmsweise die Worte.

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Verleihung des Prix Batty Weber an Georges Hausemer

Am Montag, dem 23. Oktober 2017, wurde im Rahmen einer Feier im Nationalen Literaturarchiv in Mersch der wichtigste Literaturpreis Luxemburgs, der Prix Batty Weber, an den Schriftsteller und capybarabooks-Verleger Georges Hausemer verliehen. Der Saal platzte aus allen Nähten, und etliche Gäste mussten die Zeremonie von eiligst zusätzlich im Vorraum aufgestellten Stühlen aus verfolgen. Dank Lautsprecherübertragung entging aber auch ihnen weder die ausgesprochen kenntnisreiche und persönliche Laudatio von Jean-Marc Lantz noch die wunderbar einfühlsame musikalische Begleitung der Veranstaltung durch den Akkordeonisten Maurizio Spiridigliozzi. Nach der Überreichung der Urkunde durch Kulturstaatssekretär Guy Arendt hatte der Laureat selbst das Wort. Georges Hausemer wählte einen ungewöhnlichen Blick auf sein literarisches Schaffen: Zu Beginn seiner Dankesrede analysierte er einen Text, den er als Sechstklässler über ein verlorenes Fußballspiel geschrieben hatte. Nicht nur dieser selbstironische und augenzwinkernde Aspekt seines Vortrags sorgte dafür, dass die zahlreichen Gäste beim anschließenden Umtrunk noch bis zu vorgerückter Stunde mit dem Preisträger feierten. (Foto: Jeanne E. Glesener)

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Emilio und Estrella sind da!

Seit einigen Tagen ist es offiziell: Unsere neuen Patenschweine sind im Krefelder Zoo eingezogen. Emilio und Estrella erkunden gerade ihr neues Zuhause – und lernen sich auch gegenseitig erst einmal näher kennen. Hoffentlich sind sie einander so sympathisch und führen eine so harmonische Beziehung, wie es auf dem Bild den Anschein hat …

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