Aktuelles
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Nei: »An du koumen d’Capybaraen« vum Alfredo Soderguit, op Lëtzebuergesch iwwersat vum Sébastian Thiltges

Deen Dag, wou dës gelungen, grouss a buuschteg Déieren opgetaucht sinn, wosst jiddereen: NEEN! Fir déi war hei keng Plaz.

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Nouveau : « Virons le virus ! Essai de journal (dé)confiné » de Paul Rauchs

Dans le nouveau livre de Paul Rauchs, le protagoniste, le psychiatre Yvan, fait la chronique de la crise sanitaire actuelle qui se veut à la fois journal intime et essai d’analyse. Le virus, en effet, a frappé une société qui, ivre de liberté et angoissée par la perte de repères, a accueilli avec soulagement, au tout début au moins, les restrictions et prescriptions dictées par l’urgence de la pandémie.

> le livre

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»Behescht. 97 komprimierte Unterhaltungsromane« von Georges Hausemer

Dass der Schriftsteller Georges Hausemer neben seinem Schreiben jahrzehntelang auch malte, wissen nur wenige seiner Leser. Das Buch und die Ausstellung „Behescht“ wollen dies ändern und den Autor auch als bildenden Künstler einer größeren Öffentlichkeit bekannt machen. Die für das Buch ausgewählten Werke werden von 97 sehr, sehr kurzen Romanen des Schriftstellers begleitet – oder vielleicht begleiten diese sehr, sehr kurzen Romane auch die Bilder.

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Cover Von B nach B
»Von B nach B. Begegnungen auf dem Radweg Deutsche Einheit« von Mina Esfandiari

2. Auflage soeben erschienen

 

In diesem Jahr jährt sich die Deutsche Einheit zum 30. Mal. Aus diesem Grund hat die Fotografin und Autorin Mina Esfandiari sich auf den Weg gemacht: 30 Tage und mehr als 1.200 Kilometer war sie mit dem Fahrrad auf dem Radweg Deutsche Einheit von Bonn nach Berlin unterwegs.
Ihr reich bebilderter Reisebericht über diese Tour von West nach Ost versteht sich als Einladung, die symbolträchtige Strecke durch bekannte und weniger bekannte deutsch-deutsche Städte und Landschaften selbst mit dem Fahrrad zu entdecken. Sowie dazu, den Menschen entlang der Radroute zu begegnen. Mina Esfandiari traf in Ost wie West nicht nur auf dieselbe Gastfreundschaft, sondern auch auf rege Gesprächsbereitschaft zu jener Frage, die sie sich am Anfang ihres Tour-Abenteuers gestellt hatte: Sind wir nach dreißig Jahren Deutsche Einheit heute ein Volk?

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NOUVEAU: »Guide historique et architectural Esch-sur-Alzette«

Deuxième édition!

 

Ce guide vous invite à découvrir l’histoire et le patrimoine architectural d’une ville exceptionnelle : Esch-sur-Alzette, capitale du Bassin minier luxembourgeois. Ses auteurs portent leur regard sur l’évolution de la Métropole du fer et de ses bâtiments dans leur contexte historique c.-à-d. non seulement sous les aspects de l’histoire de l’art, de l’architecture et de l’urbanisme, mais aussi de l’histoire sociale et industrielle. Maisons d’habitation et de commerce, édifices administratifs, politiques, industriels, religieux et culturels, cimetières, parcs et jardins sont commentés par des textes précis et illustrés par des photos actuelles et historiques.

Auteurs: Georges Buchler, Jean Goedert, Antoinette Lorang, Antoinette Reuter et Denis Scuto
Photos: Christof Weber

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Presse
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» Virons le virus ! « de Paul Rauchs

»›Virons le virus ! Essai de journal (dé)confiné‹ ass ënnerhalend mee och déifgrënneg. Fir de Psychanalyst Paul Rauchs sinn d’Wuertspillereie kee Selbstzweck, mee droen zur Opklärung bäi.« radio 100,7

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»Die Lombardi-Affäre« von Guy Helminger

AUF DER SHORTLIST FÜR DEN PRIX SERVAIS 2021!

»Großartig.« Revue

»In ›Die Lombardi-Affäre‹ findet der Leser all das wieder, was er an Guy Helmingers Sprache und Erzählstil schätzen gelernt hat: Subtilität und Wucht zugleich, sowie jener verspielte Hang zur narrativen Digression in versteckte fiktionale Lebenswelten die durch die biografischen Prismen seiner durchaus überzeugenden und nahe gehenden Figuren zeitliche, geografische und erzählerische Zusammenhänge offenbaren. (…) Ein starkes Buch.« Luxemburger Wort

»(…) Das ist es, was ›Die Lombardi-Affäre‹ bemerkenswert macht: Es verbindet die Schreibkunst des Autors mit einem politischen Pamphlet gegen die neoliberale Unterwanderung des Kulturbetriebs durch den Premier und seine Clique. Ein großartiges Zeitdokument, das in keiner Luxemburgensia-Bibliothek fehlen sollte.« woxx

»Diese Erzählpower ist reif für einen dicken Wälzer.« Bücheratlas

»E Buch mat ville Wouerechten a mat villen Dimensiounen. E wichtegt Buch, dat een net verpasse soll!« radio100,7

»Hervorzuheben in dieser ›Lombardi-Affäre‹ sind weniger die Analysen des Tandems Husen/Helminger über die Provinzialität der Luxemburger Kulturpolitik (…) als die Verflechtung der verschiedenen Handlungsebenen, das ständige Wechselspiel zwischen Wirklichkeit und Fiktion, Autobiografie und Erfindung (die (sehr lustigen) Ahnenreihen der Figuren) sowie die mannigfaltigen Erzähltechniken, die nicht nur den Psychologen, sondern auch den Leser an der Zuverlässigkeit des Erzählers Husen zweifeln lassen.« Tageblatt

»Fesselnd sind in dem Roman die Passagen im fernöstlichen China, die vorgeblich so gar nichts mit der Luxemburger Realität zu tun haben. (…) Auch die Monologe Husens über seine verwickelte, letztlich trostlose, ausgelieferte Existenz und den Unterschied zwischen Fiktion und Wirklichkeit – eine Reflexion des Romans auf der Metaebene – sind gewitzt.« d’Lëtzebuerger Land

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»Esch-sur-Alzette. Guide historique et architectural«

Deuxième édition !

»LA nouveauté du mois au Luxembourg, c’est le Guide historique et architectural d’Esch-sur-Alzette, édité par le Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C2DH) et capybarabooks. Une invitation à découvrir le patrimoine de la ville, déployé sur plus de deux siècles et près de cinq cents pages. À ne rater sous aucun prétexte.« Livres

»Dieser Geschichts- und Architekturführer auf Französisch füllt eine wahre Lücke. Fotos von Christof Weber, ergänzt um historische Aufnahmen, werden diesen sorgfältig editierten, kompakten Band noch auf.« Télécran

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»Wundholz« von Anja Di Bartolomeo

»Und wie das Cover bereits verrät, ist das Ganze humorvoll-spritzig, genauso quirky wie die ProtagonistInnen. Die Sprache strotzt vor Hyperbeln, extremen Vergleichen und durch ihre Übertreibung amüsanten Dramatisierungen. Jedes kleinste Detail kann in dieser kleinbürgerlichen Welt zur Eskalation führen. (…) Bei all den überspitzten, humorvollen Szenen in ›Wundholz‹ schleicht sich auch immer wieder ein bitterer Ernst ein – denn die Protagonisten sind Außenseiter, sie scheitern oft an der sie umgebenden Welt.« Livres

»Anja Di Bartolomeo beschreibt mit spitzer Feder einen Flecken Erde, den man besser unter der Decke hält. In naturparadiesischer Umgebung gönnt man dem Anderen nicht das Schwarze unterm Fingernagel. Es werden Allianzen geschmiedet, nur um den eigenen Willen durchzusetzen und eine Haltung zu wahren, die derart perfide ist, dass alles Menschliche in den Seelen der Bewohner freiwillig Reißaus nimmt. Hier möchte man nicht tot überm Zaun hängen. Geht ja auch gar nicht, alle Zaunlatten sind bereits besetzt.« aus-erlesen.de

»Wann et dorëms geet, e psychologescht Bild ze zeechnen, do weist d’Anja Di Bartolomeo immens vill Empathie, do geléngt et hir a kuerzen, knappen an einfache Sätz e Leiden, eng Isolatioun, ze beschreiwen, d’Bannen- a Baussebild vun de Protagoniste ganz glafwierdeg duerzestellen an de Lieser an de Bann ze zéien.« radio 100,7

»D’Erzielung suivéiert eng ganz Rëtsch skurril Personnagen a bréngt se op de leschte Säiten zu engem spektakuläre Showdown zesummen.« RTL

»Ihren unverkennbaren Schreibstil, in wortkargen und prägnanten Sätzen immer wieder in die Tiefen der Charaktere einzutauchen und sich auch an ihre Schattenseiten heranzuwagen, setzt Anja Di Bartolomeo in ihrem aktuellen Roman fort. (…) ›Wundholz‹ ist definitiv keine leichte Kost. Wobei genau das wiederum den Anreiz geben kann, sich etwas intensiver mit dem Buch zu beschäftigen und sich auch der Herausforderung zu stellen, vor allem die Thematiken der Geschichte zu analysieren und nicht nur das Konstrukt, in dem sie verpackt ist.« Luxemburger Wort

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»Ewige Ruhe? Concession à perpétuité ?«

»Birgt ganz erstaunliche Erkenntnisse über unseren Umgang mit dem Tod (…) Ein wunderbarer Bildband.« Livres

»Das Werk illustriert par excellence, wie das materielle und immaterielle Kulturerbe ineinandergreifen.« Luxemburger Wort 

»Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Grabkulturen ist zugleich auch eine sehr persönliche, private, denn sie berührt das eigene Leben und Sterben. Es ist das Faszinosum dessen, was von uns bleiben wird. Fassbar gewordene Grabstätten, Gedenksteine und Namen, auf denen sich im Frühjahr das erste Grün zeigen wird.« d’Lëtzebuerger Land

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»Wir sehen uns in Venedig. Mein Tumor und ich, ich und mein Tumor, 33 Tage Intensivstation, ein paar davor und viel zu wenige danach«

»Gegen die Hölle des Spitals hat Susanne Jaspers ein liebevoll gestaltetes und fesselndes Buch gesetzt, das Georges Hausemer für uns blühen lässt. Über den Tod hinaus.« forum

»Eine ergreifende Beschreibung seiner allerletzten Reise«. woxx

»Ein emotional herausforderndes Buch, das exemplarisch leistet, was sonst nur die Fiktion vermag: eine Verschränkung von Innenansicht und äußerer Darstellung, eine vielschichtige Sicht auf einen Menschen und sein Schicksal.« D’Lëtzebuerger Land

»Und so hat sich der Schriftsteller in eine Metapher verwandelt. Das ist nicht nur tröstlich, es ist im wahrsten Sinne des Wortes der Sprung aus dem Leben in die Dichtung. Und Menschen wie Georges Hausemer und Susanne Jaspers, die immerzu lesen und schreiben, und sicher auch all ihre Leser, können sich über eine solche Materialisierung tatsächlich freuen. Denn am Ende geht es in der Literatur doch darum, das Höhere, Andere und Nicht-Physische in die Welt zu holen. Darum, aus dem ganzen Staub einen Diamanten zu machen. (…) Die berührende Chronik seines letzten Weges.« Livres

»›Wir sehen uns in Venedig‹ ass ganz sécher dat perséinlechst an dat éierlechst Buch, dat een sech an dëser Situatioun virstelle kann. (…) En Text, deen engem wierklech no geet an deen een esou bal net vergiesse wäert.« RTL

»Ein Gewinn ist dieses Buch.« aus-erlesen.de

Capybaranews
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Neu im Hause Wasserschwein: capybaraWoods. Made by Mützenich

Corona hin, Confinement her: Das Wasserschwein ist auch in diesen Tagen fleißig und hat sich für Weihnachten 2020 besonders viele Gedanken gemacht. Pünktlich zum 1. Advent freut es sich, ausnahmsweise mal kein Buch vorzustellen, sondern ganz was Neues: Unter dem Namen capybaraWoods. Made by Mützenich gibt’s im Hause Wasserschwein von nun an auch schicke Beistelltische aus Naturholz, wahlweise aus Eiche, Esche oder Kirsche. Alles Unikate, alle von Hand bearbeitet, alle massiv und alle aus dem schönen Eifeldörfchen Mützenich. Im Programm sind bislang drei Modelle: »Kaiser Karls Nachttisch« (ca. 50x30x30 cm),»Vennwack« (ca. 40x30x30 cm) und »Vennklötzchen« (ca. 30x30x30 cm). Bis Weihnachten zum adventlichen Einführungspreis von 1,10 Euro pro Centimeter bzw. ca. 33, 44 oder 55 Euro pro Klotz zzgl. MwSt. In der Eifel, im Großraum Aachen und in Luxemburg erfolgt die Lieferung kostenfrei. Lieferkosten für andere Orte auf Anfrage. Wer also noch ein seltenes und besonderes Weihnachtsgeschenk sucht: Nix wie bestellen per Mail an contact@capybarabooks.com. Die Stückzahl der ersten Kollektion ist begrenzt.

Jean-Marc Behescht

Vernissage der Ausstellung »Behescht« im Mierscher Kulturhaus

Am Donnerstag, dem 1. Oktober 2020, fand im Mierscher Kulturhaus die Vernissage der Ausstellung »Behescht« mit Bildern und Zeichnungen von Georges Hausemer aus den Jahren 1990 bis 2017 statt. Nach der Begrüßung und Einführung durch den Direktor Claude Mangen stellte die neue Direktorin des Nationalen Literaturarchivs Nathalie Jacoby das zeitgleich mit der Ausstellungseröffnung erschienene Buch »Behescht. 97 komprimierte Unterhaltungsromane« von Georges Hausemer mit Bildern und Zeichnungen des Autors vor. Im Anschluss erzählte Susanne Jaspers von der Geschichte und Bedeutung der Malerei ihres 2018 verstorbenen Ehemanns und Mitverlegers. Es folgte Jean-Marc Lantz, selbst Maler, der die Arbeiten Hausemers mit viel Gespür und einem kleinen Augenzwinkern für das Publikum entschlüsselte – oder es zumindest versuchte.

Die Ausstellung ist noch bis zum 20. Dezember im Mierscher Kulturhaus zu sehen. Informationen über Öffnungszeiten u. ä. unter diesem Link. 

Am 17. November las, ebenfalls im Mierscher Kulturhaus, Guy Helminger Georges Hausemer unter dem Motto »Im Dialog mit dem Paradies« und lieferte sich mit Moderatorin Nathalie Jacoby einen fulminanten Schlagabtausch. Infos unter diesem Link.

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Mina Esfandiari und »Von B nach B. Begegnungen auf dem Radweg Deutsche Einheit« im ARD-Morgenmagazin

Heute Morgen war unsere Autorin Mina Esfandiari mit ihrem am kommenden Samstag im Verlag mit dem Wasserschwein erscheinenden Buch »Von B nach B. Begegnungen auf dem Radweg Deutsche Einheit« im ARD-Morgenmagazin zu Gast. Hier der Link zum Beitrag

helminger in Belval. Copyright Guy Helminger

Gustav-Regler-Preis 2020 für Guy Helminger

Der Verlag mit dem Wasserschwein freut sich für seinen Autor Guy Helminger, der in diesem Jahr mit dem renommierten Gustav-Regler-Preis der Stadt Merzig ausgezeichnet wird. Helmingers neuer Roman »Die Lombardi-Affäre« erscheint übrigens im November 2020 bei capybarabooks.

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Das Wasserschwein in der »Eifeler Zeitung« und in den »Eifeler Nachrichten«

Dieser Tage hatte das Wasserschwein Besuch von der »Aachener Zeitung« – also von der Monschauer Lokalredaktion – und hat ein bisschen von seinem Verlegerinnen- und Autorinnenalltag erzählt. Ist ein schöner Artikel geworden. Vielen Dank an Redakteur Marco Rose für Text und Bild!

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Ein neuer Verwandter fürs Wasserschwein!

In diesen doofen Zeiten müssen auch Schweinchen zusammenhalten – das gilt genauso für Wasserschweine. Deswegen hat capybarabooks gerade die Patenschaft für ein Capybara im Parc Merveilleux in Bettembourg übernommen. Es gibt übrigens noch viele andere Tiere, die sich bestimmt auch über neue Familienangehörige freuen würden (und ist gar nicht so teuer).

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