Aktuelles
Cover Von B nach B
NEU: »Von B nach B. Begegnungen auf dem Radweg Deutsche Einheit« von Mina Esfandiari

1. Auflage bereits vergriffen, die 2. Auflage erscheint am 27. Oktober

 

In diesem Jahr jährt sich die Deutsche Einheit zum 30. Mal. Aus diesem Grund hat die Fotografin und Autorin Mina Esfandiari sich auf den Weg gemacht: 30 Tage und mehr als 1.200 Kilometer war sie mit dem Fahrrad auf dem Radweg Deutsche Einheit von Bonn nach Berlin unterwegs.
Ihr reich bebilderter Reisebericht über diese Tour von West nach Ost versteht sich als Einladung, die symbolträchtige Strecke durch bekannte und weniger bekannte deutsch-deutsche Städte und Landschaften selbst mit dem Fahrrad zu entdecken. Sowie dazu, den Menschen entlang der Radroute zu begegnen. Mina Esfandiari traf in Ost wie West nicht nur auf dieselbe Gastfreundschaft, sondern auch auf rege Gesprächsbereitschaft zu jener Frage, die sie sich am Anfang ihres Tour-Abenteuers gestellt hatte: Sind wir nach dreißig Jahren Deutsche Einheit heute ein Volk?

> zum Buch

RZ Neubrasilien_Cover.indd
Kürzlich erschienen: »Neubrasilien« von Guy Helminger

Guy Helmingers Roman »Neubrasilien« war längere Zeit vergriffen. Seit ein paar Wochen ist er wieder erhältlich. In einer überarbeiteten Fassung, im adaptierten Layout, jetzt auch als E-Book und mit Unterstützung von SCRIPT 

Mehr Informationen zu diesem modernen Klassiker der luxemburgischen Literatur finden Sie hier:

> zum Buch

Guide historique et architectural Esch Cover_v4_web
Demnächst: »Guide historique et architectural Esch-sur-Alzette«

Als Vorschau auf die Veröffentlichung des »Guide historique et architectural Esch-sur-Alzette« im September 2020 stellt das Tageblatt noch bis Juli jeden Tag eines der rund 150 für das Buch ausgewählten Gebäude vor. Georges Büchler, Jean Goedert, Antoinette Lorang, Antoinette Reuter und Denis Scuto sind die Autoren. Die Fotos stammen von Christof Weber. Der Stadtführer wird vom Luxembourg Centre for Contemporary History (C²DH) und der Gemeinde Esch herausgegeben. Die Texte und Fotos stellen nicht nur die verschiedenen Architekturstile vor, sondern gehen auch auf den historischen Kontext der Wohn- und Geschäftshäuser, Verwaltungs-, Industrie-, Sakral- und Kulturbauten ein. Die Herangehensweise ist chronologisch: Gezeigt werden Gebäude aus dem 18. Jahrhundert bis heute, vom Turm des Berwart-Schlosses zur Cité des Sciences, von Al Esch zu den Nonnewisen, vom Friedhof Sankt Joseph zum Café Pitcher. Der Führer beschreibt die Entwicklung der Stadt Esch und ihres Kulturerbes nicht nur aus der Perspektive der Kunst-, Architektur- und Urbanismusgeschichte, sondern auch aus jener der Sozial- und Industriegeschichte.

Und erscheinen tut das gute Stück dann … bei capybarabooks. Als Wasserschweine mit Escher Wurzeln freuen wir uns natürlich besonders drauf!

Cover Jemen 1
»Die Lehmbauten des Lichts. Aufzeichnungen und Fotos aus dem Jemen« von Guy Helminger

Guy Helminger, stets aufmerksamer Beobachter und einfühlsamer Chronist, setzt mit »Die Lehmbauten des Lichts. Aufzeichnungen und Fotos aus dem Jemen« dem sterbenden Land und seiner vom Krieg aufgeriebenen Bevölkerung ein mehr als nachdenklich stimmendes Denkmal.

> zum Buch

DSS 3. auflage 8 19
Soeben erschienen: die 3. Auflage von »Donostia/San Sebastián. Die glücklichste Stadt der Welt«

Sie ist da: die 3., überarbeitete und aktualisierte Auflage unseres feuilletonistisch-literarischen Reisebegleiters »Donostia/San Sebastián. Die glücklichste Stadt der Welt«. Ab sofort im gut sortierten Buchhandel oder direkt bei capybarabooks erhältlich. Weil unser Co-Autor und Mitverleger Georges Hausemer, der im vergangenen Jahr viel zu früh gestorben ist, die neue Ausgabe des Büchleins über seine Lieblingsstadt und Wahlheimat nicht mehr selbst erleben konnte, haben wir ihn einfach ins Buch geschmuggelt – in der für ihn so typischen Position als aufmerksamer Beobachter. Wir sind uns sicher, dass er sich da, wo er nun ist, darüber freuen wird.

 

Presse
Wundholz Cover
»Wundholz« von Anja Di Bartolomeo

»Und wie das Cover bereits verrät, ist das Ganze humorvoll-spritzig, genauso quirky wie die ProtagonistInnen. Die Sprache strotzt vor Hyperbeln, extremen Vergleichen und durch ihre Übertreibung amüsanten Dramatisierungen. Jedes kleinste Detail kann in dieser kleinbürgerlichen Welt zur Eskalation führen. (…) Bei all den überspitzten, humorvollen Szenen in ›Wundholz‹ schleicht sich auch immer wieder ein bitterer Ernst ein – denn die Protagonisten sind Außenseiter, sie scheitern oft an der sie umgebenden Welt.« Livres

»Anja Di Bartolomeo beschreibt mit spitzer Feder einen Flecken Erde, den man besser unter der Decke hält. In naturparadiesischer Umgebung gönnt man dem Anderen nicht das Schwarze unterm Fingernagel. Es werden Allianzen geschmiedet, nur um den eigenen Willen durchzusetzen und eine Haltung zu wahren, die derart perfide ist, dass alles Menschliche in den Seelen der Bewohner freiwillig Reißaus nimmt. Hier möchte man nicht tot überm Zaun hängen. Geht ja auch gar nicht, alle Zaunlatten sind bereits besetzt.« aus-erlesen.de

1.RZK_Ewige Ruhe_Umschlag_978-99959-43-23-3.indd
»Ewige Ruhe? Concession à perpétuité ?«

»Birgt ganz erstaunliche Erkenntnisse über unseren Umgang mit dem Tod (…) Ein wunderbarer Bildband.« Livres

»Das Werk illustriert par excellence, wie das materielle und immaterielle Kulturerbe ineinandergreifen.« Luxemburger Wort 

»Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Grabkulturen ist zugleich auch eine sehr persönliche, private, denn sie berührt das eigene Leben und Sterben. Es ist das Faszinosum dessen, was von uns bleiben wird. Fassbar gewordene Grabstätten, Gedenksteine und Namen, auf denen sich im Frühjahr das erste Grün zeigen wird.« d’Lëtzebuerger Land

Cover Jemen 1
»Die Lehmbauten des Lichts« von Guy Helminger

»Wie sollte man diese Reisebeschreibungen nicht gerne lesen?« d’Lëtzebuerger Land

»Zeugnis und Liebhaberstück zugleich.« Jemen-Report

»Während man Helmingers Texte liest, die zwischen persönlicher Betrachtung, Journalismus und fast lyrischen Beschreibungen oszillieren, kommt man nicht umhin, sich zu fragen, wie viele der Menschen, mit denen er vor gerade mal zehn Jahren sprach, heute noch leben, wie viele von ihnen Angehörige verloren haben, flüchten mussten.« fixpoetry.com

»Ein realistisches, gefühlvolles und lebensnahes Portrait.« aus-erlesen.de

»Dabei sind die Beobachtungen und Begegnungen durchaus von berührender Kraft. Die stille Bettlerin, an der der Autor vorbeiläuft und deren Kinder neben ihr auf dem Boden liegen wie Tote, das Treffen mit dem jemenitischen Dramatiker, der über die desolate Situation des Theaters berichtet, seine Wanderung durch den Slum (…).« Tageblatt

9789995943226
»Magnetosaurus Nostalgodon« von Jean-Marc Lantz

»E ganz kreativen Ëmgang mat der Sprooch, souwuel mat Lëtzebuergeschen wéi och mam Engleschen.« RTL

»Dem Leser wird auffallen, dass der Autor unglaublich bilderreich schreibt. ›De grousse schwaarzen Hond stoung mat senge viischte Patten an der Rumm vun der Stalldier an huet de Joé ugekuckt.‹ Mit diesem Satz ist alles gesagt. Der Hund bedeutet Gefahr. Der Junge hat Angst. Die Szene spielt auf dem Land. Das Fragmentarische und die ziemlich hohe Zahl von Schauplätzen und Nebenfiguren verlangen indes ein Höchstmaß an Konzentration. Weshalb man das Buch nicht zu oft zu lange weglegen sollte. Einzelne Beobachtungen sind derweil derart poetisch festgehalten, dass man immer wieder von neuem tief berührt ist.« Revue

Venedig_COVER_Druck
»Wir sehen uns in Venedig. Mein Tumor und ich, ich und mein Tumor, 33 Tage Intensivstation, ein paar davor und viel zu wenige danach«

»Gegen die Hölle des Spitals hat Susanne Jaspers ein liebevoll gestaltetes und fesselndes Buch gesetzt, das Georges Hausemer für uns blühen lässt. Über den Tod hinaus.« forum

»Eine ergreifende Beschreibung seiner allerletzten Reise«. woxx

»Ein emotional herausforderndes Buch, das exemplarisch leistet, was sonst nur die Fiktion vermag: eine Verschränkung von Innenansicht und äußerer Darstellung, eine vielschichtige Sicht auf einen Menschen und sein Schicksal.« D’Lëtzebuerger Land

»Und so hat sich der Schriftsteller in eine Metapher verwandelt. Das ist nicht nur tröstlich, es ist im wahrsten Sinne des Wortes der Sprung aus dem Leben in die Dichtung. Und Menschen wie Georges Hausemer und Susanne Jaspers, die immerzu lesen und schreiben, und sicher auch all ihre Leser, können sich über eine solche Materialisierung tatsächlich freuen. Denn am Ende geht es in der Literatur doch darum, das Höhere, Andere und Nicht-Physische in die Welt zu holen. Darum, aus dem ganzen Staub einen Diamanten zu machen. (…) Die berührende Chronik seines letzten Weges.« Livres

»›Wir sehen uns in Venedig‹ ass ganz sécher dat perséinlechst an dat éierlechst Buch, dat een sech an dëser Situatioun virstelle kann. (…) En Text, deen engem wierklech no geet an deen een esou bal net vergiesse wäert.« RTL

»Ein Gewinn ist dieses Buch.« aus-erlesen.de

Capybaranews
Jean-Marc Behescht

Vernissage der Ausstellung »Behescht« im Mierscher Kulturhaus

Am Donnerstag, dem 1. Oktober 2020, fand im Mierscher Kulturhaus die Vernissage der Ausstellung »Behescht« mit Bildern und Zeichnungen von Georges Hausemer aus den Jahren 1990 bis 2017 statt. Nach der Begrüßung und Einführung durch den Direktor Claude Mangen stellte die neue Direktorin des Nationalen Literaturarchivs Nathalie Jacoby das zeitgleich mit der Ausstellungseröffnung erschienene Buch »Behescht. 97 komprimierte Unterhaltungsromane« von Georges Hausemer mit Bilder und Zeichnungen des Autors vor. Im Anschluss erzählte Susanne Jaspers von der Geschichte und Bedeutung der Malerei ihres 2018 verstorbenen Ehemanns und Mitverlegers. Es folgte Jean-Marc Lantz, selbst Maler, der die Arbeiten Hausemers mit viel Gespür und einem kleinen Augenzwinkern für das Publikum entschlüsselte – oder es zumindest versuchte.

Die Ausstellung ist noch bis zum 20. Dezember im Mierscher Kulturhaus zu sehen. Informationen über Öffnungszeiten u. ä. unter diesem Link. 

Am 17. November liest, ebenfalls im Mierscher Kulturhaus, Guy Helminger Georges Hausemer unter dem Motto »Im Dialog mit dem Paradies«. Infos unter diesem Link.

Mina Moma 5

Mina Esfandiari und »Von B nach B. Begegnungen auf dem Radweg Deutsche Einheit« im ARD-Morgenmagazin

Heute Morgen war unsere Autorin Mina Esfandiari mit ihrem am kommenden Samstag im Verlag mit dem Wasserschwein erscheinenden Buch »Von B nach B. Begegnungen auf dem Radweg Deutsche Einheit« im ARD-Morgenmagazin zu Gast. Hier der Link zum Beitrag

helminger in Belval. Copyright Guy Helminger

Gustav-Regler-Preis 2020 für Guy Helminger

Der Verlag mit dem Wasserschwein freut sich für seinen Autor Guy Helminger, der in diesem Jahr mit dem renommierten Gustav-Regler-Preis der Stadt Merzig ausgezeichnet wird. Helmingers neuer Roman »Die Lombardi-Affäre« erscheint übrigens im November 2020 bei capybarabooks.

Adjustments (2)

Das Wasserschwein in der »Eifeler Zeitung« und in den »Eifeler Nachrichten«

Dieser Tage hatte das Wasserschwein Besuch von der »Aachener Zeitung« – also von der Monschauer Lokalredaktion – und hat ein bisschen von seinem Verlegerinnen- und Autorinnenalltag erzählt. Ist ein schöner Artikel geworden. Vielen Dank an Redakteur Marco Rose für Text und Bild!

Bettembourg Parc Merveilleux 11 8 2012 Capybara 04 capybara 6 3 14 b (600 x 402)

Ein neuer Verwandter fürs Wasserschwein!

In diesen doofen Zeiten müssen auch Schweinchen zusammenhalten – das gilt genauso für Wasserschweine. Deswegen hat capybarabooks gerade die Patenschaft für ein Capybara im Parc Merveilleux in Bettembourg übernommen. Es gibt übrigens noch viele andere Tiere, die sich bestimmt auch über neue Familienangehörige freuen würden (und ist gar nicht so teuer).

Mit den Haien streiten Cover web

Luxemburger Buchpreis für »Mit den Haien streiten. Frauen und Gender in Luxemburg seit 1940«

Der Verlag capybarabooks ist sau-, pardon: wasserschweinmäßig stolz auf den Gewinn des Lëtzebuerger Buchpräis 2019 in der Kategorie Sachbuch/Beau Livre für den Titel »Mit den Haien streiten. Frauen und Gender in Luxemburg seit 1940«, herausgegeben von Germaine Goetzinger, Sonja Kmec, Danielle Roster und Renée Wagener in Zusammenarbeit mit dem CID I Fraen an Gender. Jaja, der Haifisch – bzw. die Haifischfrau – hat Zähne …

OriginalPhoto-593627380.605504

Zwei Nominierungen für den Luxemburger Buchpreis

Der Verlag mit dem Wasserschwein ist gleich zweimal auf der Shortlist für den diesjährigen Luxemburger Buchpreis vertreten: In der Kategorie Literatur mit dem Titel „Wir sehen uns in Venedig. Mein Tumor und ich, ich und mein Tumor, 33 Tage Intensivstation, ein paar davor und viel zu wenige danach“ von Georges Hausemer und Susanne Jaspers, sowie in der Kategorie Sachbuch mit dem Sammelband „Mit den Haien streiten. Frauen und Gender in Luxemburg seit 1940/Femmes et genre au Luxembourg depuis 1940“, herausgegeben von Germaine Goetzinger, Sonja Kmec, Danielle Roster und Renée Wagener in Zusammenarbeit mit dem CID I Fraen an Gender. Die Entscheidung der Jury fällt am 14. November. Über den Publikumspreis kann derzeit online abgestimmt werden auf buchprais.lu

Besuchen Sie uns auch auf Facebook.